Alvin und die Chipmunks: Road Chip

Die drei Streifenhörnchen Alvin, Simon und Theodore sind aktuell wieder auf der Leinwand zu sehen. In „Alvin und die Chipmunks: Road Chip“ (Kinostart: 28. Januar 2016) verlassen sie ihre Heimat um Ziehvater Dave von einem vermeintlich schlimmen Fehler abzuhalten.

Im vierten Teil der Reihe reist Dave mit seiner großen Liebe Samantha nach Miami. Vor seiner Abreise entdecken die drei Chipmunks einen Verlobungsring und ahnen Schlimmes. Aus Angst, nach einer vermeintlichen Hochzeit ihren Vater zu verlieren und wieder auf sich alleine gestellt zu sein, beschließen sie die Trauung zu verhindern. Dabei haben sie es auch noch mit Samanthas Sohn Miles zu tun, der die kleinen Nagetiere nicht so ganz ernst nimmt.

Wie man es von den drei Streifenhörnchen gewohnt ist, geht es wieder turbulent und sehr aufgedreht zu. Doch leider ist dieser Film im Verhältnis zu den früheren Teilen recht unlustig und ziemlich unkreativ. Und auch das zahlreiche junge Publikum im Kinosaal hat nur an vereinzelten Stellen gelacht. Die Handlung ist nur bedingt kindgerecht umgesetzt, aber trotzdem zu platt für die Erwachsenenunterhaltung. Nett sind allerdings die musikalischen Einlagen von abgewandelten Charthits, auch wenn diese durch die extrem hohen Stimmen der Chipmunks irgendwann nervig sind. Immerhin von der Machart her ganz gelungen, die Computer-Tierchen passen sich gut in die reale Welt ein und wirken nur selten wie Fremdkörper.

Fazit: Chipmunks weit entfernt von der amüsanten Höchstform, was bleibt ist der nette Charme.

3 von 10 Maiskörnern

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2 Gedanken zu “Alvin und die Chipmunks: Road Chip

  1. Oha, Du bist ja echt schmerzbefreit. 🙂 Die Chipmunks und ihre Fieps-Stimmen fand ich schon früher als Zeichentrickserie unerträglich, aber als Kinofilm hätte ich mir das echt nicht geben können. Respekt!
    Und das ist ernsthaft schon der vierte Teil? Vermutlich gibts viele Kinder, die das gern gucken.

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    1. Tatsächlich hatte ich es gar nicht mehr so schlimm in Erinnerung…. Als Teil 1 vor immerhin knapp 10 Jahren raus kam, war ich begeistert, aber eben auch noch recht jung 😀 Naja, wer Filme kritisiert muss eben auch mal leiden 😉 und ja, ich konnte es auch erst nicht glauben, aber die produzieren die chipmunk-filme scheinbar am Laufband. Die These würde zumindest die flache Story erklären 🙂

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