Kung Fu Panda 3

Er ist zwar etwas rundlich, aber deswegen nicht weniger kampfsporterprobt: Der Panda Po hat sich mitterweile in zwei Teilen als „Drachenkrieger“ erprobt, nun stellt sich im neuen Teil aber die Frage, wer er denn überhaupt ist und warum er diesen Titel trägt: Kung Fu Panda 3 (Kinostart: 17. März 2016).

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Po hat seine Ausbildung zum Kung Fu Kämper mittlerweile fast abgeschlossen und soll selbst den Kampfsport lehren, doch dann taucht auf einmal ein anderer Panda namens Li in seiner Heimat auf. Dieser stellt sich als Pos Vater heraus, der seinen Sohn in ein Dorf voller rundlicher und ungeschickter Pandas mitnimmt. Doch die Idylle wird gefährtet als ein überstarker Schurke aus dem Schattenreich in die jetzige Welt zurückkehrt und sein Ziel verfolgt das Chi aller Kung Fu Meister zu sammeln. Ein Vorhaben, welches Po und seine Artgenossen verhindern wollen.

Die Handlung baut nur lose auf den Vorgänger-Filmen auf und ist auch im dritten Teil soweit abgeschlossen. Die Charaktere zeichnen sich durch ihre einfache Art und teilweise ganz amüsante Art aus. Der Witz ist dabei nicht überzogen sondern nur in Maßen eingesetzt. Die Hauptdarsteller-Tiere schwangen zwischen goldigem Verhalten und vielen Kämpfen gegen das Böse. Auch wenn der Film ohne Altersfreigabe in die Kinos kommt, würden wir den Streifen wegen einiger dunkler Szenen eher für etwas ältere Kinder sehen. Alles in allem ist Kung Fu Panda 3 sehr kurzweilig, die Animationen im Dies- und Jenseits sind schön gemacht. Was wir jedoch etwas vermisst haben ist der Wow-Effekt, der uns nachhaltig an diesen Film denken lässt. So fiel zwar kaum etwas negativ auf, aber auch betonenswert positive Aspekte kommen uns leider nur weniger in den Sinn. Das unterscheidet diesen Film beispielsweise von Zoomania, der mit seiner Detailgenauigkeit punktet, oder Alles steht Kopf mit seinem durchdachten Plot. Die Zuschauer, vor allem die etwas älteren Kinder, werden sich kaum enttäuscht fühlen, mehr aber auch nicht.

Fazit: Netter Animationsfilme mit goldigen Charaktern, die auch kämpfen können. Insgesamt allerdings nur im Popcorn-Mittelmaß.

5 von 10 Maiskörnern

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