Stolz und Vorurteil & Zombies

Jane Austins beliebter Klassiker „Stolz und Vorurteil“ wurde schon mehrfach verfilmt. Doch wie lässt sich die Geschichte um Familie Bennett, Mr. Darcy und dem wohlhabenden Mr. Bingley aufpeppen? Genau…mit Zombies. Doch der neue Kinofilm „Stolz und Vorurteil & Zombies“ ist nicht nur eine Trash-Horrorromanze von vielen, sondern basiert ebenfalls auf einem gleichnamigen Buch.

Stolz und Vorurteil und Zombies

Elisabeth Bennett lebt mit ihren Eltern und ihren vier Schwestern im England des 19. Jahrhunderts. Doch da das Land zuweilen von Zombies heimgesucht wird, lässt ihr Vater seine Töchter in der chinesischen Kunst des Kampfes unterrichten. Als der wohlhabende Mr. Bingley in die Nachbarschaft zieht, sieht Mr. Bennett darin die ideale Möglichkeit, eine seiner Töchter unter die Haube zu bekommen. Tatsächlich ist die älteste Tochter Jane sehr angetan von Mr. Bingley, wohingegen Elisabeth mit dem stolzen Monsterjäger Darcy aneinander gerät. Doch dann werden immer mehr Menschen zu Untoten und somit zu einer immer größer werdenden Gefahr.

Unsere Erwartungen an „Stolz und Vorturteil & Zombies“ waren nicht allzu hoch. Im Gegenteil – wir sind eigentlich von einem richtig schlechten und trashigen, aber auch gerade deshalb sehr lustigen Film ausgegangen. Diese Vorstellung wurde nicht ganz erfüllt, denn die Macher meinen den Film ernst. Allerdings wurden wir dennoch gut unterhalten. Die Handlung orientiert sich sehr am Original von „Stolz und Vorurteil“ und wird hier und da etwas auf die Zombies angepasst. Diese wurden aber unserer Meinung nach gut in die Geschichte integriert. Doch trotz der einigen netten Zombie-Szenen liegt der Fokus des Films auf dem romantischen Teil der Handlung. „Stolz und Vorurteil & Zombies“ bietet einige witzige Szenen und auch die teilweise sehr harten Schnitte fügen sich größtenteils ganz gut in das Gesamtbild ein. Obwohl uns der Streifen nicht auf vollster Linie überzeugen konnten, mögen wir die Idee von einem mit Zombies versetzten Klassiker.

Zombies und schöne Frauen – was will man mehr. Eine erfrischende Horrorromanze mit viel Humor. Wir haben uns unterhalten gefühlt. Ein paar Schwächen hat der Film allerdings, wie beispielsweise der fehlende Horror-Grusel-Faktor.

6 von 10 Maiskörner

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