EM: Deutschland gegen Nordirland

DIe Hollywood Majors wissen: Fortsetzungen laufen eigentlich fast von alleine. Und das weiß auch die UEFA. Alle 2-4 Jahre dürfen wir einen weiteren Teil der Fußballgeschichte erwarten, die die Menschen in Deutschland vereint, wie sonst kaum ein Kinofilm. Der Teil „EM: Deutschland gegen Nordirland“ (Kinostart: 21. Juni 2016) schließt an eine Erfolgsreihe an – doch lohnt sich auch der Weg ins Kino?

EM

Der Inhalt ist recht simpel: Der Fußball-Weltmeister Deutschland trifft auf die Mannschaft von Nordirland und kämpft um die Platzierung in der Gruppe C. Doch was macht Regisseur Jogi Löw aus diesem Potenzial?

Der Einsteig in „EM: Deutschland gegen Nordirland“ ist ausdrucksvoll und beweist durch einen tollen Soundtrack. Vorherige Teile muss man nicht unbedingt gesehen haben, um die Geschichte zu verstehen. Die Besetzung ist stark, vor allem, da gleich mehrere Schauspielgrößen die Chance haben, sich zu zeigen. Allerdings hätten wir uns etwas mehr Charaktertiefe gewünscht, da der Film kaum Zeit dafür lässt, sich intensiv mit den Charakteren zu beschäftigen. Dafür wurde aber der Nachwuchsschauspieler Kimmich vorteilhaft hervorgehoben, von dem wir in Zukunft hoffentlich noch weitere tolle Leistungen erwarten dürfen. Die Spannung der Handlung war zumindest zu Beginn sehr gut, doch hat im Laufe der gut 90 Minuten leider etwas nachgelassen.

Fazit: Ein spannendes und mitreißendes Werk, bei dem allerdings zwischendurch Potenzial verschenkt wurde. Wir waren überzeugt, vor allem durch (Achtung, Spoiler!) das Happy End.

Schwarz rot goldene Maiskörner

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3 Gedanken zu “EM: Deutschland gegen Nordirland

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