Star Trek Beyond

Passend zum 50. Jubiläum der Star-Trek-Reihe kommt der mittlerweile 13. Film in die Kinos. Trotz der Länge der Reihe sollen auch dieses Mal die Besucher etwas neues zu sehen bekommen. Nachdem J.J. Abrams nach Teil 1 (Star Trek, 2009) und Teil 2 (Trek Into Darkness, 2013) verlauten ließ, dass er sich für diesen Film nicht mehr auf den Regiestuhl setzen würde, übernahm der vierfache Fast&Furious-Verantwortliche das Ruder. Eine lohnenswerte Neubesetzung?

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Die Enterprise durchquert nun schon seit rund drei Jahren die unendlichen Weiten des Weltraums. Doch dann trifft die Crew auf eine Kapitänin eines fremden Schiffes, welches laut ihren Angaben samt Crew verschwunden ist. Die Besatzung der Enterprise macht sich auf zur Rettungsmission und gelangt dann selbst in Schwierigkeiten. So stürzen sie auf einem unerforschten Planeten ab. Die Rettungskapseln der Mannschaft landen weit entfernt voneinander und so muss Captain Kirk erst wieder sein Team formieren, bevor sie sich den Bewohnern des Planeten zur Wehr setzen können. Ein Kampf ums Überleben…

Die Crew der Enterprise hat es aber auch nicht leicht: In mehr oder weniger regelmäßigen Abständen stürzt das Raumschiff ab und/oder die Mannschaft gerät in die Fänge von feindlichen Lebewesen. Davon unterscheidet sich auch der neue Star Trek Teil nicht. Umso mehr liegt der Fokus des Betrachters daher auf der Umsetzung der Handlung, den Effekten und der schauspielerischen Leistung. Und die ist alles in allem sehr ordentlich.
Es macht Spaß, dem Abenteuer von Kirk, Spock und Co. beizuwohnen. Wie üblich bei vielen Weltraumfilmen lohnt sich 3D durchaus, weil dadurch umher fliegende Meteoriten und Trümmerteile besser zur Geltung kommen. Die im Vorfeld angekündigte Humor-Offensive, federführend von Simon Pegg bei der Drehbucharbeit beigesteuert, lockert den Film auf, ohne albern zu wirken. Abzüge gibt es allerdings dann doch aufgrund der Austauschbarkeit der Story, auch wenn sie einen angenehmen Spannungsbogen durchläuft. Doch wohin dieser hinausläuft, wird recht früh im Film klar.

Fazit: Mehr oder weniger bekannte Story, neu aufpoliert: Für Star Trek-Fans vielleicht keine erfüllende Umsetzung, für den Otto-Normal-Kinobesucher ein gut anzusehender Film fürs 3D-Kino.

7 von 10 Maiskörner

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2 Gedanken zu “Star Trek Beyond

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