Rogue One: A Star Wars Story

Das Weihnachtsfest steht für Star Wars-Fans wieder unter einem guten Stern: Um die Pause zwischen „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ (Kinostart: 17. Dezember 2015) und der 8. Episode von Star Wars (Kinostart: 15. Dezember 2017) zu überbrücken, hat Lucasfilm ein Spin-Off in die Kinos gebracht: „Rogue One: A Star Wars Story“ (Kinostart: 15. Dezember 2016).

Star Wars Rogue One.png

Jyn Erso (Felicity Jones) muss sich seit ihrer Kindheit alleine durchschlagen, denn ihr Vater wird von der imperialen Macht dazu genötigt, eine neue Superwaffe zu bauen. Aus diesem Grund ist Jyn für die Widerstandskämpfer von sehr großem Interesse, denn mit ihrer Hilfe soll es gelingen, das Imperium zu schlagen. Die Mission steht unter keinem guten Stern und es gelingt nicht alles so, wie sich die Widerstandskämpfer es sich vorgestellt haben.

Der Film erzählt eine Geschichte, die vor dem Film „Star Wars: Krieg der Sterne“ (1977) spielt. Allerdings ist es kein Prequel an sich, so wie die Triologie, die ab 1999 mit „Star Wars: Die dunkle Bedrohung“ startet. Spricht man mit Experten der Reihe (was wir nicht sind), so heißt es, dass „Rogue One“ einige logische Ungereimtheiten aus den Vorgänger-Filmen bereinigt und einzelne Figuren und Ereignisse etwas ausführlicher beschreibt.

Klingt alles sehr kompliziert, ist es zum Glück aber nicht. Man muss kein Hardcore-Fan der Reihe sein, um in die Story reinzukommen. Mit einem größerem Background ist es allerdings sicherlich spannender anzusehen. Ohne diesen Background, ist der Film stellenweise sehr träge, es dauert, bis Schwung in die Sache kommt. Wie schon oft, sind die über zwei Stunden Filmlaufzeit zu lange. Die Handlung hätte auch in 90 Minuten gepasst.

Die erste Hälfte wird genutzt, um die Charaktere einzuführen, erst im zweiten Teil kommt es zu den geschätzten Weltraumschlachten. In diesem Teil können, wie üblich, die Sci-Fi-Effekte überzeugen. Im ersten Teil hinkt das durchschnittliche Drehbruch.

Fazit: Es ist kein neuer Stern im Star-Wars-Weltraum aufgegangen. Weltraumkrieg – ja. Neue interessante Handlung und Charaktere – nein.

6 von 10 Maiskörner

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Ein Gedanke zu “Rogue One: A Star Wars Story

  1. Pingback: Kritik: Rogue One – filmexe

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