Kong: Skull Island

Ein Klassiker erlebt eine Neuauflage: King Kong is back! Und es ist mittlerweile der 9. Film des überdimensionalen Affens, der im Kino startet. „Kong: Skull Island“(Kinostart: 9. März 2017) erzählt dabei nicht die allseits bekannte Story, sondern gibt dem Klassiker ein Reboot.

Kong Skull Island

Im Zweiten Weltkrieg stürzen zwei Piloten, ein amerikanischer und ein japanischer, auf einer unbewohnten Insel ab – und werden von einem riesengroßen Monster von Affen angegriffen. Ihr Schicksal? Bleibt im Verborgenen. Erst rund 30 Jahre später macht sich ein Expeditions-Trupp auf den Weg zu der unerforschten Insel „Skull Island“ – ohne zu ahnen, was sie erwartet. Und natürlich wird auch dieser Trupp von dem Affen Kong angegriffen. Laut den Ureinwohnern ist Kong der Herrscher und Beschützer der Insel. Statt dies zu akzeptieren, will sich Leutenant Colonel Packard (Samuel L. Jackson) an dem Tier für seine verlorenen Soldaten rächen. Der Fährtenleser Captain James Conrad (Tom Hiddlestone) ist sich aber sicher, dass Kong besser nicht getötet werden sollte – weil auf der Insel noch andere, viel größere, Gefahren lauern.

Schon wieder ein King Kong Film?! Ja – aber immerhin nicht mit der althergebrachten Story. In Kong: Skull Island wird eine Geschichte erzählt, die irgendwie weder vor noch nach den traditionellen King Kong-Filmen spielt. Der Fokus liegt nur auf Skull Island und den dortigen riesigen Lebewesen. Unter anderem einem echsen-ähnlichen Tier, welches bald in einem eigenen Film mehr Aufmerksamkeit bekommen soll…

Inhaltlich ist der Film eher durchschnittlich, nicht wirklich überraschend und unerwartet. Dafür legt die Geschichte ein ordentliches Tempo vor und hält sich nicht lange an den wenigen Details auf. Positiv: Die Insel und die dortigen tierischen Bewohner sind sehr anschaulich inszeniert. So ist allen voran King Kong eindrucksvoll computeranimiert. Aber das war es auch schon wieder: Neben den Begegnungen mit Kong hat der Film nicht allzuviel zu bieten, was lange in Erinnerung bleibt.

Fazit: Ein Popcornfilm wie er im Buch steht: reingehen und genießen. Danach ist man zufrieden – aber nur von der Darstellung von Kong überwältigt, mehr nicht.

6 von 10 Maiskörner

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P.S.: Wer bis zu dieser Stelle gelesen hat, hat Durchhaltevermögen! Kleiner Tipp: Auch bei diesem Film lohnt es sich, bis nach dem Abspann sitzen zu bleiben.

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2 Gedanken zu “Kong: Skull Island

  1. Ich habe mir den Film mit meinem Papa angeschaut, ein großer Fan des Riesengorillas. Ich fand die Ideen für den Film gut. Natürlich ist die Handlung bei dieser Art Film immer etwas vorhersehbar, aber gefallen hat er mir trotzdem gut.

    Liebe Grüße, Caroline

    Gefällt 2 Personen

  2. Pingback: Kritik: Kong – Skull Island – filmexe

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