What happened to Monday?

Die Welt ist völlig aus dem Gleichgewicht gebracht: Die Menschheit wächst und wächst – das ist keine völlig an den Haaren herbeigezogene Vorstellung. Wie das Leben und vor allem der Kampf darum in Zukunft aussehen kann, zeigt „What happened to Monday?“ (Kinostart: 12. Oktober).

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Großvater Terrence (Willem Dafoe) übernimmt in einer dramatisch übervölkerten Welt die Erziehung seiner insgesamt sieben Enkel. Eigentlich dürfte er nur ein Kind behalten, die anderen sollten dem Kinder-Zuteilungsbüro gemeldet werden und anschließend in einen über Jahre andauernden Schlaf versetzt werden – solange, bis es der Erde wieder besser geht. Terrence sträubt sich aber dagegen und entwickelt seine eigene Strategie: Er benennt die sieben Kinder (alle gespielt von Noomi Rapace) nach Wochentagen. Alle geben sich als die Person Karen Settman aus, nur dass sie an jedem Tag der Woche von einer anderen Schwester verkörpert wird. Das geht gut, bis eines Tages Monday nicht mehr zurück kommt…

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Es

„Es“ ist überall, wo du auch bist! Doch was „Es“ ist, ist nicht ganz so eindeutig – und damit ist „Es“ auch schwer zu bekämpfen. Eine Reihe von Jugendlichen nimmt die Mission aber auf – in der Stephen King-Verfilmung „Es“ (Kinostart: 28. September 2017).

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Seit Jahrzehnten verschwinden in der Kleinstadt Derry im US-Bundesstaat Maine immer wieder Kinder oder junge Erwachsene spurlos – und tauchen auch nicht mehr auf. Die Kinder Bill (Jaeden Lieberher), Richie (Finn Wolfhard) Beverly (Sophia Lills), Ben (Jeremy Ray Taylor), Eddie (Jack Dylan Grazer), Stanley (Wyatt Oleff) und Mike (Chosen Jacokbs) leben in dieser Stadt und nehmen es mit dem Monster auf, das für das Verschwinden verantwortlich zu sein scheint. Doch „Es“ ist gar nicht leicht zu Greifen – meist erscheint es als Clown Pennywise, aber „Es“ kann auch andere Gestalten annehmen. Der Kampf gegen die Angst beginnt – unter anderem um Rache zu nehmen für Bills verschollenen Bruder Georgie …

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Bullyparade – Der Film

Flache Wortwitze sind genau unser Ding – oder besser mein Ding, weil der Film nur von einem Teil des Popcornfilme-Teams im Kino gesehen wurde. Denn bereits der Trailer zeigt, in welche Richtung es bei „Bullyparade – Der Film“ (Kinostart: 17. August 2017), gehen wird. Aber auch die 50% des Popcornfilme-Teams, die im Kinosessel saßen, sind sich unsicher, ob das so die richtige Entscheidung war.

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Eine Zusammenfassung des Filmes ist in diesem Fall schwer, denn immerhin sieht der Zuschauer nicht nur eine geschlossene Handlung, sondern gleich vier voneinander unabhängige Episoden. Es beginnt mit „Winnetou in Love“, geht über die „Wechseljahre der Kaiserin“, über „Lutz of Wall Street“ zum „Planet der Frauen“. Da sich wohl niemand in den Kinosessel setzt, weil er nur vom Inhalt einer der vier Episoden angetan ist, fassen wir sie ausnahmsweise mal nicht zusammen. Ist auch nicht nötig: Wer die Bullyparade kennt, kennt auch die Figuren und kann sich denken, in welche Richtungen die Episoden gehen – und wer die Bullyparade nicht kennt oder mag, wird wohl nicht ins Kino gehen.

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