Abgang mit Stil

Ein Seniorenfilm mit Morgan Freeman – mittlerweile nichts neues mehr, aber nach „Das Beste kommt zum Schluss“ und „Last Vegas“, doch immer ein Kinobesuch wert. Das neuste Werk „Abgang mit Stil“ handelt um drei raffinierte Senioren, die unter die Gangster gehen.

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Den drei Freunden Willie, Joe und Albert wird die Pension gestrichen, sodass sie kurz vor der Pleite stehen und ihre Familien nicht mehr versorgen können. Kurzerhand fassen sie eine extreme Entscheidung – sie wollen die Bank ausrauben, die für die Streichung ihrer Pension verantwortlich ist. Dabei ist ihnen aber wichtig, dass sie sich nur das Geld holen, das ihnen auch zusteht. Diese Mission ist ein riskantes Abenteuer, das einer sorgfältigen Vorbereitung bedarf und für das sie die Hilfe eines richtigen Gangsters benötigen, der ihnen alle wichtigen Details beibringen soll.

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The Boss Baby

Geschwister. Das ist so eine Sache – manche lieben sie, andere hassen sie. Auf den siebenjährigen Tim in „The Boss Baby“ (Kinostart: 30. März 2017) trifft eher Letzteres zu, doch das mag auch daran liegen, dass mit dem neuen Baby irgendwas nicht stimmt.

Boss Baby

Tim ist ein überaus glückliches Kind, der die volle Aufmerksamkeit seiner Eltern genießt. Doch dann wird plötzlich alles anders, denn Tim bekommt einen Babybruder und schnell ist all die Aufmerksamkeit und Liebe seiner Eltern nur noch auf das neue Baby gerichtet. Nach und nach fällt Tim immer mehr auf, dass sich das Baby komisch verhält und findet heraus, dass das Baby eigentlich gar kein Baby ist – sondern ein Manager der Baby Corp., einem Unternehmen, das die Babys herstellt und starke Konkurrenz fürchtet. Denn die Liebe dieser Welt droht immer mehr von Babies auf Hundewelpen umverteilt zu werden. Widerwillig verbünden sich die unfreiwilligen Brüder, um die Katastrophe aufzuhalten.

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Die Schöne und das Biest

Eine unmögliche Liebe zwischen zwei Welten: 1991 brachte Disney einen Animationsfilm in die Kinos, der später zwei Oscars bekommen soll und 2002 sogar in die amerikanische National Film Registry, als besonders erhaltenswert geltender US-Film, aufgenommen wurde. Nun erhält „Die Schöne und das Biest“ eine gleichnamige reale Neuinterpretation (Kinostart: 16. März 2017).

Die Schöne und das Biest

Belle (Emma Watson) führt in einem kleinen französischen Dorf ein mittelprächtiges aber sorgloses Leben: Sie gilt als Außenseiterin, weil sie nicht nur hübsch, sondern auch sehr klug und belesen ist. Dennoch wird sie vom Dorfschönling Gaston (Luke Evans) heftig umgarnt, was sie aber immer wieder abblockt. Ihr Leben gerät aus den Fugen, als ihr verwitweter Vater Maurice (Kevin Kline) eines Tages bei einer Reise in die Fänge eines Biestes gerät, welches Nahe des Dorfes in einem verwunschenen Schloss lebt. Belle macht sich auf den Weg um ihren Vater zu retten – und opfert sich selbstlos und begibt sich an der Stelle ihres Vaters in die Gefangenschaft. Zu dem Zeitpunkt ahnt sie noch nicht, welches Schicksal sich hinter dem haarigen Biest verbirgt. Denn dieses war einst ein hübscher aber selbstverliebter Prinz, der durch einen Fluch in eine hässliche Gestalt verwandelt wurde. Und nur die wahre Liebe kann ihn retten.

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