Sing

Lange hat es gedauert bis die Castingshows so richtig Einzug ins Kino gehalten haben. Jetzt ist es passiert: Mit „Sing“ (Kinostart: 8. Dezember 2016) kommt ein Film, der eine Animations-Version von Deutschland sucht den Superstar sein könnte. Kann der Film mit einem mittlerweile doch etwas „ausgelutschten“ Format frischen Wind verleihen?

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Buster Moon ist ein Koala und stolzer Besitzer eines Theaters. Das hat allerdings die besten Jahre mittlerweile hinter sich. Nach einigen gefloppten Produktionen fehlt Moon nun das Geld, um die „alte Lady“ wieder richtig in Schuss zu bringen. Doch dann hat er die Idee: Er will eine Castingshow veranstalten, bei dem alle Tiere teilnehmen können. Und es funktioniert. Viele Bewohner der Stadt rennen ihm wortwörtlich die Bude ein, darunter auch einige vielversprechende Talente. Ihr Ziel ist es, die Gewinnsumme von 100.000 Dollar zu bekommen, Geld was Buster allerdings nicht wirklich hat. Und so nimmt die scheinbar makellose Angelegenheit ihren Lauf und entwickelt sich mehr und mehr zum Desaster. Am Ende steht die ganze Show und damit das Theater auf der Kippe. Doch mit Leidenschaft und dem Glauben an sich selbst versuchen Buster und seine Casting-Kanditaten alles zu geben.

Pettersson und Findus – Das schönste Weihnachten überhaupt

Halloween ist vorbei, jetzt steht Weihnachten vor der Tür. Während die Schaufenster erst allmählich einen weihnachtlichen Touch bekommen und auch die Weihnachtsbeleuchtung noch nicht brennt, macht die Kinowelt den Anfang. Die beiden alte Freunde, Pettersson und Findus, sind erneut auf der Kinoleinwand zu sehen (Kinostart: 3. November 2016) und sie stecken dabei mitten in ihren Weihnachtsvorbereitungen.

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Kater Findus freut sich wie verrückt auf Weihnachten, doch ein heftiger Schneesturm macht es unmöglich, das Haus zu verlassen und die nötigen Weihnachtsvorkehrungen zu treffen. Doch glücklicherweise bessert sich das Wetter einen Tag vor Weihnachten und Pettersson und Findus machen sich auf den Weg, einen Weihnachtsbaum zu schlagen und für das Festmahl einzukaufen. Allerdings wird dieses Vorhaben schnell zunichte gemacht, als sich Pettersson am Fuß verletzt. Seine Nachbarn Beda und Gustavsson bieten ihm zwar mehrfach ihre Hilfe an, doch Petersson möchte niemandem zur Last fallen. So droht das „schönste Weihnachten überhaupt“ doch nicht so toll zu werden, aber Findus tut alles, eben dies doch noch zu verhindern.

Störche – Abenteuer im Anflug

Die menschlichen Kinder werden von den Störchen gebracht, das weiß jeder. Ein neuer Kinder-Animationsfilm zeigt die Geschichte hinter dieser Wahrheit: „Störche – Abenteuer im Anflug“ (Kinostart: 27. Oktober 2016). Ob sich der Film gegen den starken Animations-Konkurrenten „Trolls“ schlagen kann?

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Die Störche bringen nach einem Zwischenfall keine Kinder mehr zu den Menschen: Ein Lieferstorch hat sich in ein süßes Baby verliebt und wollte es nicht wieder her geben. Seither wurde die Lieferung des menschlichen Nachwuchses eingestellt. Der Lieferservice von Technik-Ware lohnt sich dafür umso mehr. Der Storch Junior ist auf den besten Weg Chef zu werden, eine Aufgabe hat er noch zu erledigen: Das Menschenmädchen Tulip (gesprochen für Nora Tschirner), die nur für Chaos sorgt, zu entlassen. Doch dann kommt noch eine Babybestellung rein und Tulip bearbeitet sie. Junior sieht keinen anderen Weg als das Kind zuzustellen.