Es

„Es“ ist überall, wo du auch bist! Doch was „Es“ ist, ist nicht ganz so eindeutig – und damit ist „Es“ auch schwer zu bekämpfen. Eine Reihe von Jugendlichen nimmt die Mission aber auf – in der Stephen King-Verfilmung „Es“ (Kinostart: 28. September 2017).

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Seit Jahrzehnten verschwinden in der Kleinstadt Derry im US-Bundesstaat Maine immer wieder Kinder oder junge Erwachsene spurlos – und tauchen auch nicht mehr auf. Die Kinder Bill (Jaeden Lieberher), Richie (Finn Wolfhard) Beverly (Sophia Lills), Ben (Jeremy Ray Taylor), Eddie (Jack Dylan Grazer), Stanley (Wyatt Oleff) und Mike (Chosen Jacokbs) leben in dieser Stadt und nehmen es mit dem Monster auf, das für das Verschwinden verantwortlich zu sein scheint. Doch „Es“ ist gar nicht leicht zu Greifen – meist erscheint es als Clown Pennywise, aber „Es“ kann auch andere Gestalten annehmen. Der Kampf gegen die Angst beginnt – unter anderem um Rache zu nehmen für Bills verschollenen Bruder Georgie …

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Split

Dass Menschen, die an einer Identitätsstörung leiden, nicht zu unterschätzen sind, zeigt „Split“ (Kinostart: 26. Januar 2017). Doch ist der Film genauso unberechenbar, wie der Charakter des Protagonisten?

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Der an einer Persönlichkeitsstörung leidende Kevin kann bis zu 23 Identitäten annehmen und mit jeder Identität entwickelt er ganz bestimmte charakterliche, aber auch körperliche Eigenschaften. Unter der Kontrolle von Dennis entführt er drei jugendliche Mädchen, doch diese merken schnell, dass mit ihrem Entführer etwas nicht stimmt. Ständig begegnet er ihnen mit einer anderen Identität, mal brutaler, mal harmloser, doch irgendwie scheinen alle Persönlichkeiten etwas anderes mit ihnen vorzuhaben. Die Mädchen wittern ihre Chance in Hedwig, dem 9-jährigen, kindlichen Charakter und versuchen ihn gegen seine andere Identitäten auszuspielen. Kann das gelingen oder macht eine mögliche 24. Identität dem Plan einen Strich durch die Rechnung?

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Before I Wake

Kinder sind doch meist recht unschuldige Wesen, die einem ab und zu einen kleinen Streich spielen. Doch trotzdem oder wohl gerade deshalb sind sie ein überaus beliebtes Element in Horrorfilmen, denn viele bekannte Streifen haben bewiesen: Durch Kinder werden Horrorfilme einfach noch gruseliger. Daran bedient sich, kurz nach Halloween, auch das neuste Gruselwerk „Before I Wake“ (Kinostart: 10. November 2016). Doch wie sehr konnte uns der Film um die Träume eines kleinen Jungen verschrecken?

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Jessie und Mark haben schwer mit dem Verlust ihres kleinen Sohnes zu kämpfen. Um damit abzuschließen, entscheiden sie sich für die Adoption des 8-jährigen Cody. Mit seinen guten Manieren und der süßen Art ist er ein absolutes Vorzeigekind. Doch als Jessie zufälligerweise Schlaftabletten und Energytrinks unter dem Bett des kleinen Jungen findet und ihm diese Sachen weg nimmt, geschehen merkwürdige Dinge – und zwar immer dann, wenn Cody schläft. Als plötzlich eine reale Vision von Jean, Jessie und Mark toter Sohn, im Wohnzimmer steht, und das in der Nacht nachdem sie Cody von Jean erzählt haben, wird ihnen schnell bewusst: Codys Träume werden wahr. Zunächst benutzt Jessie diese Gabe, um ihrem leiblichen Sohn nahe zu sein, doch dann werden Codys Albträume immer schlimmer, denn sie verarbeiten seine traumatischen Erlebnisse.

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