Stolz und Vorurteil & Zombies

Jane Austins beliebter Klassiker „Stolz und Vorurteil“ wurde schon mehrfach verfilmt. Doch wie lässt sich die Geschichte um Familie Bennett, Mr. Darcy und dem wohlhabenden Mr. Bingley aufpeppen? Genau…mit Zombies. Doch der neue Kinofilm „Stolz und Vorurteil & Zombies“ ist nicht nur eine Trash-Horrorromanze von vielen, sondern basiert ebenfalls auf einem gleichnamigen Buch.

Stolz und Vorurteil und Zombies

Elisabeth Bennett lebt mit ihren Eltern und ihren vier Schwestern im England des 19. Jahrhunderts. Doch da das Land zuweilen von Zombies heimgesucht wird, lässt ihr Vater seine Töchter in der chinesischen Kunst des Kampfes unterrichten. Als der wohlhabende Mr. Bingley in die Nachbarschaft zieht, sieht Mr. Bennett darin die ideale Möglichkeit, eine seiner Töchter unter die Haube zu bekommen. Tatsächlich ist die älteste Tochter Jane sehr angetan von Mr. Bingley, wohingegen Elisabeth mit dem stolzen Monsterjäger Darcy aneinander gerät. Doch dann werden immer mehr Menschen zu Untoten und somit zu einer immer größer werdenden Gefahr.

Victor Frankenstein – Genie und Wahnsinn

Der fast 200 Jahre alte Klassiker Frankenstein erhält eine neue Verfilmung. Mit „Victor Frankenstein – Genie und Wahnsinn“ (Kinostart: 12. Mai 2016) rückt der Assistent Igor etwas mehr in den Mittelpunkt, auch wenn dennoch die altbekannte Geschichte erzählt wird.

Viktor Frankenstein

Ein namenloser, buckliger Clown (Daniel Radcliffe) wird in einem Londoner Zirkus zur Belustigung vorgeführt. Glücklich ist er damit nicht, denn seine Begeisterung liegt in der Medizin. So studiert er in seiner Freizeit Lehrbücher, doch richtig ernst genommen wird er nicht. Bis eines Tages die Artistin verunglückt, in die er verliebt ist, und er sie dank seines Wissens verarzten kann. Zufällig ist auch Victor Frankenstein (James McAvoy), ein übermotivierter Medizinstudent, im Zelt und erkennt sofort das Talent des Clowns. Er nimmt ihn auf, gibt ihm den Namen Igor und beginnt mit ihm das Projekt, ein totes Objekt dank der Elektrizität wieder zum Leben zu erwecken. Im Umfeld der beiden Wissenschaftler kommt allerdings nicht bei allen Freude über die Forschung auf.

The Boy

Für einen Horrorfilm nehme man: ein einsames Haus, eine junge Frau (die alleine ist), eine ungewohnte und ungewöhnliche Situation. Zur Verfeinerung die erste Handlung in die Nacht verlegen und ein Gewitter losstürmen lassen. Fertig! The Boy (Kinostart: 18. Februar) passt in das Schema. Ist er trotzdem sehenswert?

Um endlich ihre Ruhe vor ihrem Ex-Mann zu haben, nimmt die Amerikanerin Greta einen Job als Kindermädchen in England an. Doch der kleine Brahms, auf den sie aufpassen soll, stellt sich vor Ort als lebensgroße Puppe heraus. Nachdem Greta die aufgestellten Regeln missachtet hat, kommt es zu merkwürdigen und unerklärlichen Vorkommnissen.