Abgang mit Stil

Ein Seniorenfilm mit Morgan Freeman – mittlerweile nichts neues mehr, aber nach „Das Beste kommt zum Schluss“ und „Last Vegas“, doch immer ein Kinobesuch wert. Das neuste Werk „Abgang mit Stil“ handelt um drei raffinierte Senioren, die unter die Gangster gehen.

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Den drei Freunden Willie, Joe und Albert wird die Pension gestrichen, sodass sie kurz vor der Pleite stehen und ihre Familien nicht mehr versorgen können. Kurzerhand fassen sie eine extreme Entscheidung – sie wollen die Bank ausrauben, die für die Streichung ihrer Pension verantwortlich ist. Dabei ist ihnen aber wichtig, dass sie sich nur das Geld holen, das ihnen auch zusteht. Diese Mission ist ein riskantes Abenteuer, das einer sorgfältigen Vorbereitung bedarf und für das sie die Hilfe eines richtigen Gangsters benötigen, der ihnen alle wichtigen Details beibringen soll.

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Inferno

Kinobesucher können seit dieser Woche wieder in die Welt der Symbolik eintauchen. Der vierte Roman rund um den Professor Robert Langdon, geschrieben von Dan Brown, wurde verfilmt: Inferno (Kinostart: 13. Oktober 2016). Das Kuriose daran: Der vierte Teil der Reihe wurde somit vor dem dritten Teil veröffentlicht. Es ist nicht das erste Mal, dass die Serie durcheinander gebracht wurde. Aber macht das überhaupt etwas aus?

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Robert Langdon (Tom Hanks) erwacht ohne Erinnerungen in einem Krankenhausbett in Florenz. Er hat einen Streifschuss am Kopf, aber keine Ahnung woher dieser kommt. Und dann will ihn eine residente Polizistin auch noch im Hospital an den Kragen. Glücklicherweise steht seine Ärztin Sienna Brooks (Felicity Jones) an seiner Seite und hilft ihm, seine Gedanken wieder zu ordnen. Doch dabei ist Eile gefragt, denn ein verrückter Milliardär plant die Menschheit stark zu verkleinern. Die einzige Lösung: Langdon muss das Rätsel entschlüsseln, um die Welt zu retten.

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Nerve

Menschen werden durch das Verlangen nach Aufmerksamkeit und Anerkennung gesteuert. Selten war dieses Verhalten so sehr ausgeprägt, wie in der heutigen digitalen Zeit. „Nerve“ (Kinostart: 8. September 2016) ist zwar nur ein Film, doch er handelt von einer Geschichte, die in dieser Hinsicht erschreckend realistisch ist.

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Die schüchterne Vee erfährt von einem illegalen Spiel: „Nerve“. Dabei stellen anonyme „Watcher“ den „Playern“ riskante Challenges, die teilweise lebensgefährlich sind, aber von tausenden Zuschauern verfolgt werden. Vee möchte sich und ihren Freunden endlich ihren Mut beweisen und meldet sich als „Player“ an. Schnell gerät sie in einen Kreislauf, der das Spiel für sie einerseits immer interessanter, andererseits immer gefährlicher macht – vor allem seit sie an der Seite von Ian, einem „Nerve“-Konkurrenten, spielt. Doch gibt es für Vee und Ian einen Ausweg aus diesem Kreislauf oder ist bereits alles zu spät?

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