Passengers

Die Welt verändert sich. Die Menschheit verändert die Welt und das nicht gerade nachhaltig. Dass die Welt nicht auf Ewig das Zuhause der Menschen sein wird, wird öfters thematisiert. So sind auch die Passagiere im neuen Kinofilm „Passengers“ (Kinostart: 05. Januar 2017) auf dem Weg auf einen neuen Planeten. Doch unterwegs wird dieser Traum einer besseren Welt zunichte gemacht.

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Mit einem Raumschiff begeben sich rund 5000 Menschen auf eine jahrzehntelange Reise zu einer Kolonie auf einem neuen Planeten. Um während dieser langen Zeit nicht zu altern, befinden sich die Passagiere in einem sogenannten Hyperschlaf. Doch durch einen Zwischenfall kommt es zu einer Fehlfunktion, sodass zwei Mitreißende vorzeitig geweckt werden. Und zwar 90 Jahre zu früh. Mit der Aussicht, den Rest ihres Lebens auf dem menschenleeren Raumschiff gefangen zu sein, versuchen sie alles um einen Ausweg zu finden. Während dieser Mission kommen sich Jim und Aurora zwar näher, aber gleichzeitig stellen sie sich kontinuierlich die Frage: „Warum sind wir aufgewacht?“ Und was ist zu tun, um die noch schlafenden Passagiere zu retten?

The Surprise

Was tun wenn man keinen Sinn mehr im Leben sieht, aber einfach kein Selbstmordversuch klappen möchte? Dieses Problem kennen wir ja bereits von „Ein Mann namens Ove„, doch auch der neue Film „The Surprise“ (Kinostart: 10. November 2016) handelt um dieses Szenario. Ob uns auch dieser Streifen so überzeugen kann?

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Der adelige Jacob kam nie mit dem Tod seines Vaters klar und zeigte seither nie wieder Emotionen; weder Trauer, Freude, Angst, noch Wut. Das ist auch der Grund, warum er seinem Leben ein Ende setzen möchte, doch wie er es versucht – es klappt einfach nicht. Dann wird er allerdings auf eine mysteriöse Agentur aufmerksam, deren Geschäft es ist, verzweifelte Menschen „auf ihre letzte Reise“ zu begleiten. Jacob entscheidet sich für den Überraschungstod, das heißt, er weiß weder wann, wie noch wo es passieren wird. Doch kurz nach dieser Entscheidung trifft er die reizende Anne, die ihm den Sinn des Lebens zurück gibt…doch von dem Vertrag zurücktreten kann Jacob nicht.

Bridget Jones‘ Baby

12 Jahre musste die Frauenwelt auf eine Fortsetzung warten. Mit „Bridget Jones Baby“ (Kinostart: 20. Oktober 2016) kommt nun der dritte Teil der Reihe um die tollpatschige Bridget mit Problemen, wie wir sie alle kennen, auf die Kinoleinwand. Zieht sie uns noch immer in ihren Bann?

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Bridget hat einiges erreicht. Sie ist ihre überflüssigen Pfunde losgeworden, arbeitet als Produzentin einer britischen Nachrichten-Sendung und genießt ihr Single-Leben, nach den vielen Ups and Downs mit Mark Darcy, in vollen Zügen. Bei einem Musikfestival möchte Bridget mal wieder so richtig feiern und ihren Spaß haben: Da kommt der attraktive Jack Qwant gerade richtig. Es gibt nur ein Problem, und zwar Bridget’s Tollpatschigkeit, die ihr ausgerechnet bei der Verhütung zum Verhängnis wird. So wird sie plötzlich schwanger – ohne genau zu wissen, wer der Vater des Kindes ist. Ein Schlamassel, wie es typisch ist für Bridget, beginnt.