Mord im Orient-Express

Eine erlesene Gesellschaft reist im Orient-Express von Istanbul nach London, doch dann geschieht ein Mord! Zum Glück ist zufällig niemand geringeres als der beste Detektiv der Welt an Bord. „Mord im Orient-Express“ (Kinostart: 9. November 2017) zeigt eine Story, die mittlerweile zum fünften Mal auf die Leinwand kommt!

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Nachdem Hercule Poirot (Kenneth Branagh) mit seinem exzellenten Verstand mal wieder einen schwierigen Fall gelöst hat, will er eigentlich nur schnell die Rückreise antreten. Über Kontakte bekommt er noch einen Platz im eigentlich ausgebuchten Orient-Express von Istanbul nach London. Doch an Bord des Luxus-Zuges ist an Entspannung nicht zu denken: Ein Mord geschieht und der Mörder muss noch im Zug sein! Denn dieser steckt wegen einer Lawine mitten im Gebirge fest. Erneut muss Poirot all sein Können zusammennehmen, um den Mörder ausmachen zu können.

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Good Time

Er kann auch anders: Der Twilight-Vampir Edward, gespielt von Robert Pattinson, zeigt sich in „Good Time“ (Kinostart: 2. November 2017) von einer neuen Seite. Problem nur: Diese Seite kann im Film gar nicht überzeugen – was aber auch am Drehbuch liegt. Doch eins nach dem anderen:

Good Time

Nick (Ben Safdie) ist geistig behindert und in einer Behandlung. Doch das passt dem Kleinganoven Connie Nikas (Robert Pattinson) gar nicht. Daher holt er seinen Bruder aus der Therapie und raubt stattdessen mit ihm eine Bank aus. Der Überfall geht schief und Nick landet im Knast. Connie Nikas hat nun ein entsprechend schlechtes Gewissen, da er nicht an der Inhaftierung des Bruders nicht unschuldig ist. Er versucht ihn daher aus dem Gefängnis zu befreien, bevor Nick dort aufgrund seiner Behinderung zu sehr aneckt und ihm etwas geschieht.

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What happened to Monday?

Die Welt ist völlig aus dem Gleichgewicht gebracht: Die Menschheit wächst und wächst – das ist keine völlig an den Haaren herbeigezogene Vorstellung. Wie das Leben und vor allem der Kampf darum in Zukunft aussehen kann, zeigt „What happened to Monday?“ (Kinostart: 12. Oktober).

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Großvater Terrence (Willem Dafoe) übernimmt in einer dramatisch übervölkerten Welt die Erziehung seiner insgesamt sieben Enkel. Eigentlich dürfte er nur ein Kind behalten, die anderen sollten dem Kinder-Zuteilungsbüro gemeldet werden und anschließend in einen über Jahre andauernden Schlaf versetzt werden – solange, bis es der Erde wieder besser geht. Terrence sträubt sich aber dagegen und entwickelt seine eigene Strategie: Er benennt die sieben Kinder (alle gespielt von Noomi Rapace) nach Wochentagen. Alle geben sich als die Person Karen Settman aus, nur dass sie an jedem Tag der Woche von einer anderen Schwester verkörpert wird. Das geht gut, bis eines Tages Monday nicht mehr zurück kommt…

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