Coco – Lebendiger als das Leben

Der Weihnachtsfilm aus dem Hause Disney/Pixar heißt 2017 „Coco – Lebendiger als das Leben“ (Filmstart: 30. November 2017). Es geht um den Tod – aber kann das überhaupt unterhaltsam sein?

Coco

Miguel ist gerade in einer schwierigen Phase: Er ist zwölf Jahre alt und will eigentlich das machen, was ihm gefällt, nämlich Musik! Nur da hat seine Familie etwas dagegen. Diese sind alle Schuhmacher von Beruf und verabscheuen alles was mit Instrumenten zu tun hat, nachdem Miguels Ururgroßmutter von ihrem damaligen Mann verlassen wurde  – der Musik willen! Am Tag der Toten, in Mexiko unter Dia de los Muertos bekannt, gelangt Miguel aus Versehen ins Reich der Toten. Dort begegnet er unter anderem seinen verstorbenen Verwandten. Gemeinsam mit dem Kleinbetrüger-Skelett Hector versucht er sein großes Idol, den Sänger Ernesto de la Cruz, zu finden. Doch bleibt er zu lange in der Unterwelt, schafft er es womöglich nicht mehr heraus.

Kong: Skull Island

Ein Klassiker erlebt eine Neuauflage: King Kong is back! Und es ist mittlerweile der 9. Film des überdimensionalen Affens, der im Kino startet. „Kong: Skull Island“(Kinostart: 9. März 2017) erzählt dabei nicht die allseits bekannte Story, sondern gibt dem Klassiker ein Reboot.

Kong Skull Island

Im Zweiten Weltkrieg stürzen zwei Piloten, ein amerikanischer und ein japanischer, auf einer unbewohnten Insel ab – und werden von einem riesengroßen Monster von Affen angegriffen. Ihr Schicksal? Bleibt im Verborgenen. Erst rund 30 Jahre später macht sich ein Expeditions-Trupp auf den Weg zu der unerforschten Insel „Skull Island“ – ohne zu ahnen, was sie erwartet. Und natürlich wird auch dieser Trupp von dem Affen Kong angegriffen. Laut den Ureinwohnern ist Kong der Herrscher und Beschützer der Insel. Statt dies zu akzeptieren, will sich Leutenant Colonel Packard (Samuel L. Jackson) an dem Tier für seine verlorenen Soldaten rächen. Der Fährtenleser Captain James Conrad (Tom Hiddlestone) ist sich aber sicher, dass Kong besser nicht getötet werden sollte – weil auf der Insel noch andere, viel größere, Gefahren lauern.

Der Hunderteinjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand

Vor 3 Jahren hat uns der schwedische Film „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ auf skurrile Art und Weise zu Lachen gebracht. Nun gibt es eine Fortsetzung, die anders als der erste Film nicht auf einer Buchvorlage basiert. Kann „Der Hunderteinjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand“ (Kinostart: 16. März 2017) trotzdem mithalten?

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Allan Karlsson (Robert Gustafsson) hat nach seinem letzten Abenteuer ausgesorgt: Mit einem Haufen Geld genießen er und seine Freunde die Strände von Bali. Aber alles hat ein Ende – so auch der finanzielle Segen. Zu seinem 101. Geburtstag geht ihnen das Geld aus. Aber eine alte Flasche mit einem Erfrischungsgetränk, der „Folks Soda“, welche Allan seit seiner Spionage-Zeit hat, soll Abhilfe schaffen. Das Getränk sollte der Konkurrent der Sowjetunion zur amerikanischen Cola sein. Natürlich ist Allan an dessen Rezeptur nicht ganz unbeteiligt. Weil die Limo so gut schmeckt, aber Allan das Rezept nicht mehr auswendig weiß, macht sich die illustre Reisegruppe Allan, Julius (Iwar Wiklander), Pike (Jens Hultén) und das kleine Äffchen Erlander auf die Suche nach dem Rezept. Doch sie sind nicht die einzigen, die es auf die Zutatenliste abgesehen haben.