Alvin und die Chipmunks: Road Chip

Die drei Streifenhörnchen Alvin, Simon und Theodore sind aktuell wieder auf der Leinwand zu sehen. In „Alvin und die Chipmunks: Road Chip“ (Kinostart: 28. Januar 2016) verlassen sie ihre Heimat um Ziehvater Dave von einem vermeintlich schlimmen Fehler abzuhalten.

Im vierten Teil der Reihe reist Dave mit seiner großen Liebe Samantha nach Miami. Vor seiner Abreise entdecken die drei Chipmunks einen Verlobungsring und ahnen Schlimmes. Aus Angst, nach einer vermeintlichen Hochzeit ihren Vater zu verlieren und wieder auf sich alleine gestellt zu sein, beschließen sie die Trauung zu verhindern. Dabei haben sie es auch noch mit Samanthas Sohn Miles zu tun, der die kleinen Nagetiere nicht so ganz ernst nimmt.

Die Peanuts – Der Film

In der Kinowelt wimmelt es momentan nur so von Remakes und Comicverfilmungen – so wurde auch die Geschichte um Charlie Brown und seinen treuen Freund Snoopy nach 35 Jahren wieder auf die Leinwand gebracht (Kinostart: 24.12.2015).

Der tollpatschige Charlie Brown hat es nicht leicht. Seine Mitschüler trauen ihm nichts zu und auch in schulischen Angelegenheit möchte niemand etwas mit ihm zu tun haben. Doch dann kommt ein neues Mädchen in die Klasse und Charlie Brown verliebt sich sofort – ist nur leider viel zu schüchtern, das Mädchen anzusprechen…und so nimmt die Geschichte ihren Lauf darüber, dass Mädchen auf sich aufmerksam zu machen.

Zuerst einmal kurz zur Handlung: Sie ist recht einfach – typisch für einen Peanuts Comic und bietet einige niedliche, aber auch spaßige Szenen. So kommt keine Langeweile auf und auch die Länge des Films (89 Minuten) ist völlig ausreichend. Doch viel interessanter als die Handlung ist die Machart. Trotz der dreidimensionalen Darstellung geht der eindimensionale Comic-Charakter nicht verloren. Die Animation ist dahingehend sehr gelungen, dass der gezeichnete Charme der alten Comics erhalten bleibt. Wirklich mal etwas anderes und sehr gut umgesetzt. Außerdem ist bei „Die Peanuts – Der Film“ zu erwähnen, dass sparsam mit Musik umgegangen wird, die genutzte aber sehr gut gewählt ist.

Fazit: Eine schöne, aber sehr einfache Geschichte, erzählt durch eine erfrischende Art einer computeranimierten Comicdarstellung. Sehenswert! Für alte Peanuts-Fans ein Muss.

7 von 10 Maiskörnern

Ein Gefällt mir auf unserer Facebook-Seite sorgt dafür, dass du keine unserer Kritiken verpasst.

Arlo & Spot

„Arlo & Spot“ (Kinostart: 26. November 2015) handelt von dem ängstlichen Dinosaurier Arlo, der eines Tages vom Fluss mitgerissen und weit weg von zuhause an Land gespült wird. Auf der Suche nach dem Weg zurück zu seiner Familie begegnet er dem wilden Menschenjungen Spot, der kurzerhand sein Weggefährte wird und mit dem zusammen er sich einigen seiner Ängste stellen muss. Ihre Reise ist geprägt von Gefahren, Abenteuern, Freundschaft und Zusammenhalt.

Der Animationsfilm besticht durch hervorragende Visualisierungen, besonders die der Landschaftsdarstellungen. Teilweise sehen Objekte, wie beispielsweise Steine, so täuschend echt aus, dass man sie fast für einen Fremdkörper im computeranimierten Trickfilm halten könnte.
Die Handlung ist sehr einfach gestrickt und dadurch vorhersehbar. Wir haben uns zwar nicht gelangweilt, doch teilweise ist eben nicht viel passiert. Während sich andere Disney- bzw. Pixar-Filme durch eine etwas komplexere Geschichte mit teils anzüglichen Witzen durchaus auch an erwachsenes Publikum richten, ist „Arlo & Spot“ doch eher ein Kinderfilm, aber dennoch sehr nett anzusehen.

Fazit: Die Landschaftsanimationen sind absolut sehenswert. Die Handlung ist einfältig, dennoch ist es ein netter Disney-Film für einen gemütlichen winterlichen Kinonachmittag.

6 von 10 Maiskörnern

Ein Gefällt mir auf unserer Facebook-Seite sorgt dafür, dass du keine unserer Kritiken verpasst.