Bob, der Streuner

Das Jahr 2017 beginnt mit einer Buchverfilmung von einem Buch, das auf einer wahren Geschichte basiert. Es geht um den Londoner Ex-Junkie James Bowen, der durch seinen Kater Bob eine neue Chance im Leben bekommen hat. Wir selbst haben alle drei Bücher gelesen und freuen uns schon lange auf den, wohl eher unscheinbaren, Film „Bob, der Streuner“ (Kinostart: 12. Januar 2017).

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Der drogensüchtige und obdachlose James Bowen ist auf Entzug und versucht sich mit Straßenmusik über Wasser zu halten. Dank seiner Betreuerin bekommt er eine Sozialwohnung in einem Londoner Stadtteil zu Verfügung vermittelt, wo er eines Tages einen verwahrlosten, streunenden Kater findet. Obwohl James kaum Geld zum Überleben hat, beschließt er den Kater aufpäppeln und laufen zu lassen, sobald es ihm wieder gut geht. Doch mittlerweile hat der Kater einen Namen, Bob, und weicht James nicht mehr von der Seite. Sie werden Freunde und James hat nun eine Verantwortung, die sein Leben komplett verändern wird.

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Inferno

Kinobesucher können seit dieser Woche wieder in die Welt der Symbolik eintauchen. Der vierte Roman rund um den Professor Robert Langdon, geschrieben von Dan Brown, wurde verfilmt: Inferno (Kinostart: 13. Oktober 2016). Das Kuriose daran: Der vierte Teil der Reihe wurde somit vor dem dritten Teil veröffentlicht. Es ist nicht das erste Mal, dass die Serie durcheinander gebracht wurde. Aber macht das überhaupt etwas aus?

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Robert Langdon (Tom Hanks) erwacht ohne Erinnerungen in einem Krankenhausbett in Florenz. Er hat einen Streifschuss am Kopf, aber keine Ahnung woher dieser kommt. Und dann will ihn eine residente Polizistin auch noch im Hospital an den Kragen. Glücklicherweise steht seine Ärztin Sienna Brooks (Felicity Jones) an seiner Seite und hilft ihm, seine Gedanken wieder zu ordnen. Doch dabei ist Eile gefragt, denn ein verrückter Milliardär plant die Menschheit stark zu verkleinern. Die einzige Lösung: Langdon muss das Rätsel entschlüsseln, um die Welt zu retten.

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Rico, Oskar und der Diebstahlstein

Nach dem sie den mysteriösen Entführer Mister 2000 geschnappt und einen Bingo-Betrug aufgedeckt haben, sind die Freunde Rico und Oskar diesmal in einen Diebstahl einer wertvollen Steinssammlung verwickelt. „Rico, Oskar und der Diebstahlstein“ ist der letzte Teil der Trilogie um das junge Ermittlerduo (Kinostart: 28. April 2016).

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Das letzte Abenteuer der beiden beginnt friedlich, denn eigentlich läuft alles gut: Ricos Mutter ist mit Nachbar Bühl zusammen und Oskar wohnt jetzt mit seinem Vater im gleichen Haus wie Rico. Doch dann stirbt der alte Nachbar Fitzke und vererbt Rico seine wertvolle Steinsammlung. Der „tiefenbegabte“ Junge freut sich darüber auch sehr, bis er bemerkt, dass sein Lieblingsstein gestohlen wurde – und die Hauptverdächtigten sind auf dem Weg zur Ostsee. Da müssen die beiden Jungdetektive natürlich hinterher…

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