Before I Wake

Kinder sind doch meist recht unschuldige Wesen, die einem ab und zu einen kleinen Streich spielen. Doch trotzdem oder wohl gerade deshalb sind sie ein überaus beliebtes Element in Horrorfilmen, denn viele bekannte Streifen haben bewiesen: Durch Kinder werden Horrorfilme einfach noch gruseliger. Daran bedient sich, kurz nach Halloween, auch das neuste Gruselwerk „Before I Wake“ (Kinostart: 10. November 2016). Doch wie sehr konnte uns der Film um die Träume eines kleinen Jungen verschrecken?

Before I Wake.png

Jessie und Mark haben schwer mit dem Verlust ihres kleinen Sohnes zu kämpfen. Um damit abzuschließen, entscheiden sie sich für die Adoption des 8-jährigen Cody. Mit seinen guten Manieren und der süßen Art ist er ein absolutes Vorzeigekind. Doch als Jessie zufälligerweise Schlaftabletten und Energytrinks unter dem Bett des kleinen Jungen findet und ihm diese Sachen weg nimmt, geschehen merkwürdige Dinge – und zwar immer dann, wenn Cody schläft. Als plötzlich eine reale Vision von Jean, Jessie und Mark toter Sohn, im Wohnzimmer steht, und das in der Nacht nachdem sie Cody von Jean erzählt haben, wird ihnen schnell bewusst: Codys Träume werden wahr. Zunächst benutzt Jessie diese Gabe, um ihrem leiblichen Sohn nahe zu sein, doch dann werden Codys Albträume immer schlimmer, denn sie verarbeiten seine traumatischen Erlebnisse.

Weiterlesen

The Boy

Für einen Horrorfilm nehme man: ein einsames Haus, eine junge Frau (die alleine ist), eine ungewohnte und ungewöhnliche Situation. Zur Verfeinerung die erste Handlung in die Nacht verlegen und ein Gewitter losstürmen lassen. Fertig! The Boy (Kinostart: 18. Februar) passt in das Schema. Ist er trotzdem sehenswert?

Um endlich ihre Ruhe vor ihrem Ex-Mann zu haben, nimmt die Amerikanerin Greta einen Job als Kindermädchen in England an. Doch der kleine Brahms, auf den sie aufpassen soll, stellt sich vor Ort als lebensgroße Puppe heraus. Nachdem Greta die aufgestellten Regeln missachtet hat, kommt es zu merkwürdigen und unerklärlichen Vorkommnissen.

Weiterlesen