Star Wars – Die letzten Jedi

Wenn die bekannte Melodie ertönt und die einleitenden Buchstaben in die weiten des Weltalls fliegen, dann geht jedem Star Wars-Fan das Herz auf. Wir zählen uns hier nicht zu den Hardcore-Anhängern, was aber nicht heißt, dass wir uns „Star Wars – Die letzten Jedi“ (Kinostart: 14. Dezember 2017) durch die Lappen gehen lassen wollen.

Star Wars 8

Die Starkiller-Basis der Ersten Ordnung ist zerstört, die Neue Republik ist aber geschwächt. Rey (Daisy Ridley), mit den Erfahrungen ihres ersten großen Abenteuers in den Knochen, geht bei Luke Skywalker (Mark Hamill) auf dem Inselplaneten Ahch-To in die Lehre. Luke ist der letzte Jedi, der letzte Vertreter des Ordens, auf dem die Hoffnung ruht, dass Frieden in der Galaxis einkehrt. Doch die Erste Ordnung wirft ihren Schatten auch auf Luke und Rey: Der verlorene, ehemalige Schützling des alten Meisters, Kylo Ren (Adam Driver), hat die finstere Mission noch längst nicht beendet, die ihm der finstere Strippenzieher Snoke (Andy Serkis) auftrug…

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Coco – Lebendiger als das Leben

Der Weihnachtsfilm aus dem Hause Disney/Pixar heißt 2017 „Coco – Lebendiger als das Leben“ (Filmstart: 30. November 2017). Es geht um den Tod – aber kann das überhaupt unterhaltsam sein?

Coco

Miguel ist gerade in einer schwierigen Phase: Er ist zwölf Jahre alt und will eigentlich das machen, was ihm gefällt, nämlich Musik! Nur da hat seine Familie etwas dagegen. Diese sind alle Schuhmacher von Beruf und verabscheuen alles was mit Instrumenten zu tun hat, nachdem Miguels Ururgroßmutter von ihrem damaligen Mann verlassen wurde  – der Musik willen! Am Tag der Toten, in Mexiko unter Dia de los Muertos bekannt, gelangt Miguel aus Versehen ins Reich der Toten. Dort begegnet er unter anderem seinen verstorbenen Verwandten. Gemeinsam mit dem Kleinbetrüger-Skelett Hector versucht er sein großes Idol, den Sänger Ernesto de la Cruz, zu finden. Doch bleibt er zu lange in der Unterwelt, schafft er es womöglich nicht mehr heraus.

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Die Schöne und das Biest

Eine unmögliche Liebe zwischen zwei Welten: 1991 brachte Disney einen Animationsfilm in die Kinos, der später zwei Oscars bekommen soll und 2002 sogar in die amerikanische National Film Registry, als besonders erhaltenswert geltender US-Film, aufgenommen wurde. Nun erhält „Die Schöne und das Biest“ eine gleichnamige reale Neuinterpretation (Kinostart: 16. März 2017).

Die Schöne und das Biest

Belle (Emma Watson) führt in einem kleinen französischen Dorf ein mittelprächtiges aber sorgloses Leben: Sie gilt als Außenseiterin, weil sie nicht nur hübsch, sondern auch sehr klug und belesen ist. Dennoch wird sie vom Dorfschönling Gaston (Luke Evans) heftig umgarnt, was sie aber immer wieder abblockt. Ihr Leben gerät aus den Fugen, als ihr verwitweter Vater Maurice (Kevin Kline) eines Tages bei einer Reise in die Fänge eines Biestes gerät, welches Nahe des Dorfes in einem verwunschenen Schloss lebt. Belle macht sich auf den Weg um ihren Vater zu retten – und opfert sich selbstlos und begibt sich an der Stelle ihres Vaters in die Gefangenschaft. Zu dem Zeitpunkt ahnt sie noch nicht, welches Schicksal sich hinter dem haarigen Biest verbirgt. Denn dieses war einst ein hübscher aber selbstverliebter Prinz, der durch einen Fluch in eine hässliche Gestalt verwandelt wurde. Und nur die wahre Liebe kann ihn retten.

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