Elliot, der Drache

Ein kleiner Junge verliert seine Eltern und wird von einem wilden Tier im Wald aufgezogen. Diese Idee kennen wir unter anderem von den beiden Kinder- bzw. Disney-Klassikern „Dschungelbuch“ und „Tarzan“. Doch auch „Elliot, der Drache“ baut auf dieser Geschichte auf. Und wenn man sich die diesjährigen Veröffentlichungen so anschaut, wird schnell klar: 2016 ist ein Jahr mit vielen Remakes. So ist neben „The Jungle Book“ und „Legend of Tarzan“ nun auch „Elliot, der Drache“ (Kinostart: 25. August 2016) erneut auf der Kinoleinwand zu sehen.

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Der 5-jährige Pete verliert bei einem Autounfall seine Eltern und verirrt sich im Wald. Dort trifft er auf den zauberhaften Drachen Elliot, der ihn sofort liebevoll aufnimmt. Gemeinsam führen sie ein friedliches Leben und hegen eine tiefe, vertrauensvolle Freundschaft. Eines Tages wird er von Natalie, einem gleichaltrigen Mädchen aus dem Dorf, entdeckt und von ihren Eltern in die Stadt mitgenommen. Pete fühlt sich gar nicht wohl und möchte nur noch zurück nach Hause: Zu Elliot. Doch das ist schwieriger als gedacht und bringt seinen tierischen Freund in große Gefahr.