Free Fire

Eine Aktion, die in manchen Filmen nur wenigen Minuten einnimmt, füllt in Free Fire (Kinostart: 6. April 2017) gleich 90 Minuten. Denn eigentlich sollte in einer Lagerhalle nur ein simpler Waffendeal über die Bühne gehen: Maschinenpistolen gegen Bargeld. Aber dann kommt doch alles anders.

Free Fire

Im Amerika der 1970er Jahre haben sich eine Hand voll Gangster auf einen Deal geeinigt. Waffen gegen Kohle. Vermittelt wurde das Geschäft zwischen den Iren und den dubiosen Geschäftsmännern durch die schlagfertige Justine (Brie Larson). Doch trotzdem traut niemanden dem anderen auch nur ein wenig – und in dieser angespannnten Situation reicht ein kleiner Funke aus, um das Pulverfass explodieren zu lassen. Und wie sollte es anders sein: Ein Missverständnis sorgt dafür, dass jeder befürchtet benachteiligt zu werden – und dann fällt der erste Schuss. Und viele weitere folgen.

Kong: Skull Island

Ein Klassiker erlebt eine Neuauflage: King Kong is back! Und es ist mittlerweile der 9. Film des überdimensionalen Affens, der im Kino startet. „Kong: Skull Island“(Kinostart: 9. März 2017) erzählt dabei nicht die allseits bekannte Story, sondern gibt dem Klassiker ein Reboot.

Kong Skull Island

Im Zweiten Weltkrieg stürzen zwei Piloten, ein amerikanischer und ein japanischer, auf einer unbewohnten Insel ab – und werden von einem riesengroßen Monster von Affen angegriffen. Ihr Schicksal? Bleibt im Verborgenen. Erst rund 30 Jahre später macht sich ein Expeditions-Trupp auf den Weg zu der unerforschten Insel „Skull Island“ – ohne zu ahnen, was sie erwartet. Und natürlich wird auch dieser Trupp von dem Affen Kong angegriffen. Laut den Ureinwohnern ist Kong der Herrscher und Beschützer der Insel. Statt dies zu akzeptieren, will sich Leutenant Colonel Packard (Samuel L. Jackson) an dem Tier für seine verlorenen Soldaten rächen. Der Fährtenleser Captain James Conrad (Tom Hiddlestone) ist sich aber sicher, dass Kong besser nicht getötet werden sollte – weil auf der Insel noch andere, viel größere, Gefahren lauern.

John Wick: Kapitel 2

John Wick kennt keine Gnade: In Teil 1 bewies er, dass er statt zu Reden lieber seine Widersacher erschießt. So standen am Ende von Teil 1 ganze 76 Morde auf dem „John Wick Kill Counter“, also rund alle 90 Sekunden einer. „John Wick: Kapitel 2“ (Kinostart: 16. Februar 2017) ist rund 30 Minuten länger als sein Vorgänger. Bedeutet mehr Filmzeit, auch mehr Filmtote?

john-wick-2

Eigentlich will John Wick (Keanu Reeves) nur noch seine Ruhe haben. Doch schon in Teil 1 wird daraus nichts. Er will sich an den Gangstern rächen, die seinen Hund getötet und sein Lieblingsauto geklaut haben. Teil 2 baut auf dem Vorgänger auf, das Vorhaben ein Leben als „Renter“ zu führen, ist noch immer aktuell. Bevor er in Ruhestand geht, will er nur noch seinen geliebten Mustang zurück holen. Doch als alles geregelt scheint, kommt Wicks Killer-Kollege Santino und fordert einen Gefallen ein, den Wick ihm schuldet. Und so macht er sich zu einem letzten Auftrag auf, der allerdings sehr große Kreise zieht.