Bailey – Ein Freund fürs Leben

Jeder der schon mal ein Tier hatte weiß, dass es oft mehr ist als nur ein Haustier. Nämlich ein Familienmitglied, das einen oft auch über seinen Tod hinaus noch begleitet. So auch Golden-Retriever-Hund Bailey, der seinem Herrchen Ethan ein bzw. mehrere Leben lang treu war. „Bailey – Ein Freund fürs Leben“ (Kinostart: 23. Februar 2017) erzählt eine schöne Geschichte über Freundschaft und Liebe aus Hundesicht.

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Bailey und der achtjährige Ethan sind ein Herz und eine Seele und verbringen jede Minute miteinander. Sie wachsen gemeinsam auf, erleben viele Abenteuer und sind immer füreinander da. Unter anderem hilft Bailey seinem Freund auch das Herz von Mitschülerin Hannah zu gewinnen und rettet ihm eines Tages sogar das Leben. Und doch ist Bailey sein ganzes Leben lang auf der Suche nach dem Sinn des Lebens. So auch als er stirbt und als Polizeihündin Ellie wiedergeboren wird. Und auch als Ellies Leben zuende geht, ist Bailey noch lange nicht tot, denn er hat noch eine Mission: Den Sinn des Lebens finden.

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Bob, der Streuner

Das Jahr 2017 beginnt mit einer Buchverfilmung von einem Buch, das auf einer wahren Geschichte basiert. Es geht um den Londoner Ex-Junkie James Bowen, der durch seinen Kater Bob eine neue Chance im Leben bekommen hat. Wir selbst haben alle drei Bücher gelesen und freuen uns schon lange auf den, wohl eher unscheinbaren, Film „Bob, der Streuner“ (Kinostart: 12. Januar 2017).

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Der drogensüchtige und obdachlose James Bowen ist auf Entzug und versucht sich mit Straßenmusik über Wasser zu halten. Dank seiner Betreuerin bekommt er eine Sozialwohnung in einem Londoner Stadtteil zu Verfügung vermittelt, wo er eines Tages einen verwahrlosten, streunenden Kater findet. Obwohl James kaum Geld zum Überleben hat, beschließt er den Kater aufpäppeln und laufen zu lassen, sobald es ihm wieder gut geht. Doch mittlerweile hat der Kater einen Namen, Bob, und weicht James nicht mehr von der Seite. Sie werden Freunde und James hat nun eine Verantwortung, die sein Leben komplett verändern wird.

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Nerve

Menschen werden durch das Verlangen nach Aufmerksamkeit und Anerkennung gesteuert. Selten war dieses Verhalten so sehr ausgeprägt, wie in der heutigen digitalen Zeit. „Nerve“ (Kinostart: 8. September 2016) ist zwar nur ein Film, doch er handelt von einer Geschichte, die in dieser Hinsicht erschreckend realistisch ist.

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Die schüchterne Vee erfährt von einem illegalen Spiel: „Nerve“. Dabei stellen anonyme „Watcher“ den „Playern“ riskante Challenges, die teilweise lebensgefährlich sind, aber von tausenden Zuschauern verfolgt werden. Vee möchte sich und ihren Freunden endlich ihren Mut beweisen und meldet sich als „Player“ an. Schnell gerät sie in einen Kreislauf, der das Spiel für sie einerseits immer interessanter, andererseits immer gefährlicher macht – vor allem seit sie an der Seite von Ian, einem „Nerve“-Konkurrenten, spielt. Doch gibt es für Vee und Ian einen Ausweg aus diesem Kreislauf oder ist bereits alles zu spät?

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