What happened to Monday?

Die Welt ist völlig aus dem Gleichgewicht gebracht: Die Menschheit wächst und wächst – das ist keine völlig an den Haaren herbeigezogene Vorstellung. Wie das Leben und vor allem der Kampf darum in Zukunft aussehen kann, zeigt „What happened to Monday?“ (Kinostart: 12. Oktober).

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Großvater Terrence (Willem Dafoe) übernimmt in einer dramatisch übervölkerten Welt die Erziehung seiner insgesamt sieben Enkel. Eigentlich dürfte er nur ein Kind behalten, die anderen sollten dem Kinder-Zuteilungsbüro gemeldet werden und anschließend in einen über Jahre andauernden Schlaf versetzt werden – solange, bis es der Erde wieder besser geht. Terrence sträubt sich aber dagegen und entwickelt seine eigene Strategie: Er benennt die sieben Kinder (alle gespielt von Noomi Rapace) nach Wochentagen. Alle geben sich als die Person Karen Settman aus, nur dass sie an jedem Tag der Woche von einer anderen Schwester verkörpert wird. Das geht gut, bis eines Tages Monday nicht mehr zurück kommt…

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The Boss Baby

Geschwister. Das ist so eine Sache – manche lieben sie, andere hassen sie. Auf den siebenjährigen Tim in „The Boss Baby“ (Kinostart: 30. März 2017) trifft eher Letzteres zu, doch das mag auch daran liegen, dass mit dem neuen Baby irgendwas nicht stimmt.

Boss Baby

Tim ist ein überaus glückliches Kind, der die volle Aufmerksamkeit seiner Eltern genießt. Doch dann wird plötzlich alles anders, denn Tim bekommt einen Babybruder und schnell ist all die Aufmerksamkeit und Liebe seiner Eltern nur noch auf das neue Baby gerichtet. Nach und nach fällt Tim immer mehr auf, dass sich das Baby komisch verhält und findet heraus, dass das Baby eigentlich gar kein Baby ist – sondern ein Manager der Baby Corp., einem Unternehmen, das die Babys herstellt und starke Konkurrenz fürchtet. Denn die Liebe dieser Welt droht immer mehr von Babies auf Hundewelpen umverteilt zu werden. Widerwillig verbünden sich die unfreiwilligen Brüder, um die Katastrophe aufzuhalten.

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