John Wick: Kapitel 2

John Wick kennt keine Gnade: In Teil 1 bewies er, dass er statt zu Reden lieber seine Widersacher erschießt. So standen am Ende von Teil 1 ganze 76 Morde auf dem „John Wick Kill Counter“, also rund alle 90 Sekunden einer. „John Wick: Kapitel 2“ (Kinostart: 16. Februar 2017) ist rund 30 Minuten länger als sein Vorgänger. Bedeutet mehr Filmzeit, auch mehr Filmtote?

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Eigentlich will John Wick (Keanu Reeves) nur noch seine Ruhe haben. Doch schon in Teil 1 wird daraus nichts. Er will sich an den Gangstern rächen, die seinen Hund getötet und sein Lieblingsauto geklaut haben. Teil 2 baut auf dem Vorgänger auf, das Vorhaben ein Leben als „Renter“ zu führen, ist noch immer aktuell. Bevor er in Ruhestand geht, will er nur noch seinen geliebten Mustang zurück holen. Doch als alles geregelt scheint, kommt Wicks Killer-Kollege Santino und fordert einen Gefallen ein, den Wick ihm schuldet. Und so macht er sich zu einem letzten Auftrag auf, der allerdings sehr große Kreise zieht.

The Nice Guys

Russel Crowe und Ryan Gosling müssen im Los Angeles der 70er Jahre einer Milliarden-Dollar-Verschwörung auf den Grund gehen. Warum gerade ein 13-jähriges Mädchen dabei hilft den Fall zu lösen und ob „The Nice Guys“ (Kinostart 02. Juni 2016) einen Kinobesuch wert ist?

Nice Guys

Der chaotische Privatdetektiv March und der Auftragsprügler Healy sind nicht gerade beste Freunde. Immerhin war Healy schon einmal damit beauftragt March den Arm zu brechen. Doch sie sind beide in den gleichen Fall verwickelt und so sind sie gezwungen miteinander anstatt gegeneinander zu arbeiten. Sie bekommen einen Auftrag der Justizministerin, bei dem sie deren Tochter ausfindig machen sollen, da diese in angebliche Schwierigkeiten geraten ist. Doch bei den Ermittlungen stellt sich heraus, dass viel mehr dahinter steckt und sie es mit einer Millarden-Dollar-Verschwörung zu tun haben, bei der jeder sein Leben lassen muss, der zu sehr darin verwickelt ist… Ausgerechnet Marchs Tochter Holly liefert entscheidende Hilfestellungen.