Ein Hologramm für den König

Die Welt rückt in Zeiten der Globalisierung immer näher zusammen. Sollte man meinen. Welche Auswirkungen es nun hat, wenn man mit einer völlig fremden Kultur konfrontiert wird und dort versuchen muss, seine eigenen Standards durchzusetzen, zeigt der Film „Ein Hologramm für den König“ (Kinostart: 28. April 2016).

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Alan Clay (Tom Hanks) ist ein amerikanischer Berater. In seinem Leben läuft es allerdings weder beruflich noch privat wirklich rund. Seine Frau lebt getrennt von ihm und für seine Tochter hat er nicht genug Geld, um das Studium zu bezahlen. Im Auftrag einer IT-Firma soll er nun in Saudi-Arabien ein holografisches Telefonkonferenzsystem verkaufen. Clay hoffte dadurch auf den finanziellen Durchbruch, der endlich die Wende in seinem Leben bedeuten würde. Doch der Präsentationsraum entpuppt sich als Zelt in der Wüste, das noch nicht einmal Internet hat. Und wann er dem König das System vorführen kann steht auch nicht fest, denn er kommt einfach nicht. So hat Clay genügend Zeit sich mit seiner Umgebung und sich selbst auseinander zu setzen.

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