Lion – Der lange Weg nach Hause

Ein fünfjähriges Kind verirrt sich und findet sein Zuhause erst nach 25 Jahren wieder: Diese schicksalhafte Geschichte wurde mit 6 Oscar-Nominierungen (Bester Film, Bester Nebendarsteller, Beste Nebendarstellerin, Beste Kamera, Beste Filmmusik, Bestes adaptiertes Drehbuch) bedacht, musste sich allerdings in allen Kategorien  geschlagen geben. Was aber nicht heißt, dass der Film nicht weniger sehenswert ist: „Lion – Der lange Weg nach Hause“ (Kinostart: 23. Februar 2017).

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Weil er seine Familie bei der Arbeit unterstützen will, macht sich fünfjährige indische Junge Saroo (Sunny Pawar) von Zuhause auf. Doch er schläft in einem Zug ein, der ihn tausende Meilen weit weg bringt. Erst im westbengalischen Kalkutta kann er aus dem Zug steigen. Da er weder seinen Familiennamen noch den Namen seiner Heimstadstadt kennt, beginnt für ihn eine Odyssee, die mit der Adoption durch eine australische Familie, Sue (Nicole Kidman) und John Brierly (David Wenham) endet. Erst viele Jahre später gelingt es ihm dank modernerer Technik, die Suche nach seinen Wurzeln aufzunehmen, die er nie ganz vergessen hat.

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