Mein Blind Date mit dem Leben

Schwere Schicksalsschläge können ein Leben von Grund auf verändern – sie können aber auch dazu beitragen, dass man das Leben aus einer ganz neuen Perspektive betrachtet. Das zeigt uns auch der Film „Mein Blind Date mit dem Leben“ (Kinostart: 26. Januar 2017), der auf der Geschichte des echten Saliya Kahawatte basiert.

mein-blind-date-mit-dem-leben

Bei dem 18-jährigen Saliya läuft alles wie am Schnürchen. Sein Abitur steht kurz bevor und danach hat er schon eine Ausbildung in einem 5-Sterne Hotel in Aussicht, doch dann verliert er durch eine seltene Krankheit plötzlich sein Augenlicht. Davon möchte sich Saliya nicht abhalten lassen und verschweigt zunächst sein Handicap, um seinen Traum vom Hotelfachwirt trotzdem verwirklichen zu können. Nur wenige, darunter sein Freund und Kollege Max, wissen davon und helfen ihm durch den Alltag und die Ausbildung. Doch mit fortschreitender Zeit wird das Risiko immer größer, dass sein mühsam aufgebautes Kartenhaus nun doch in sich zusammenfällt.

Weiterlesen

Verborgene Schönheit

Der Verlust des eigenen Kindes ist das wohl Schlimmste was einem Menschen widerfahren kann. „Verborgene Schönheit“ (Kinostart 19. Januar 2017) erzählt, wie die Kraft der Freundschaft die Lebensfreude der Betroffenen zurück bringen kann.

Verborgene Schönheit.png

Der erfolgreiche Agenturchef und liebende Vater Howard verliert seine 6-jährige Tochter und ist auch ein Jahr nach ihrem Tod noch nicht wieder bereit, berufliche Entscheidungen zu treffen oder Freude am Leben zuzulassen. Seine Freunde würden ihm gerne helfen, seine Trauer zu überwinden, doch jeder Versuch erscheint erfolglos. Unterdessen schreibt Howard Briefe an die Liebe, die Zeit und den Tod – die drei Elemente, die seiner Meinung nach jeden Menschen verbinden. Seine Freunde entwerfen einen gewagten Plan, um ihn damit zu konfrontieren.

Weiterlesen

Bob, der Streuner

Das Jahr 2017 beginnt mit einer Buchverfilmung von einem Buch, das auf einer wahren Geschichte basiert. Es geht um den Londoner Ex-Junkie James Bowen, der durch seinen Kater Bob eine neue Chance im Leben bekommen hat. Wir selbst haben alle drei Bücher gelesen und freuen uns schon lange auf den, wohl eher unscheinbaren, Film „Bob, der Streuner“ (Kinostart: 12. Januar 2017).

Bob, der Streuner.png

Der drogensüchtige und obdachlose James Bowen ist auf Entzug und versucht sich mit Straßenmusik über Wasser zu halten. Dank seiner Betreuerin bekommt er eine Sozialwohnung in einem Londoner Stadtteil zu Verfügung vermittelt, wo er eines Tages einen verwahrlosten, streunenden Kater findet. Obwohl James kaum Geld zum Überleben hat, beschließt er den Kater aufpäppeln und laufen zu lassen, sobald es ihm wieder gut geht. Doch mittlerweile hat der Kater einen Namen, Bob, und weicht James nicht mehr von der Seite. Sie werden Freunde und James hat nun eine Verantwortung, die sein Leben komplett verändern wird.

Weiterlesen