The Big Sick

Liebesfilme locken jedes Jahr Millionen von Menschen, wahrscheinlich größtenteils Frauen, ins Kino. Wenn diese Liebesfilme dann auch noch auf wahren Begebenheiten beruhen, sind die Taschentücher nicht mehr sicher. „The Big Sick“ (Kinostart: 16. November 2017) ist eine romantische Komödie, bei der nicht immer alles so einfach ist. Schafft der Film es damit, uns emotional abzuholen?

The Big Sick

Kumail ist in Pakistan geboren und lebt mit seiner Familie in Amerika, wo er nun zwangsverheiratet werden soll. Obwohl Kumail seine Kultur ehrt und schätzt, kann er sich nicht vorstellen, eine Frau zu heiraten, die seine Eltern für ihn ausgesucht haben. So verliebt er sich in Emily und hält die Beziehung vorerst vor seinen Eltern geheim. Bis Emily davon erfährt. Doch kaum hat sie sich von Kumail getrennt, bekommt dieser die Nachricht, dass Emily im Krankenhaus liegt.

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Bridget Jones‘ Baby

12 Jahre musste die Frauenwelt auf eine Fortsetzung warten. Mit „Bridget Jones Baby“ (Kinostart: 20. Oktober 2016) kommt nun der dritte Teil der Reihe um die tollpatschige Bridget mit Problemen, wie wir sie alle kennen, auf die Kinoleinwand. Zieht sie uns noch immer in ihren Bann?

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Bridget hat einiges erreicht. Sie ist ihre überflüssigen Pfunde losgeworden, arbeitet als Produzentin einer britischen Nachrichten-Sendung und genießt ihr Single-Leben, nach den vielen Ups and Downs mit Mark Darcy, in vollen Zügen. Bei einem Musikfestival möchte Bridget mal wieder so richtig feiern und ihren Spaß haben: Da kommt der attraktive Jack Qwant gerade richtig. Es gibt nur ein Problem, und zwar Bridget’s Tollpatschigkeit, die ihr ausgerechnet bei der Verhütung zum Verhängnis wird. So wird sie plötzlich schwanger – ohne genau zu wissen, wer der Vater des Kindes ist. Ein Schlamassel, wie es typisch ist für Bridget, beginnt.

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Brooklyn – Eine Liebe zwischen zwei Welten

Irland um 1950. Die wirtschaftliche Lage ist schlecht und so wandern unzählige Iren in die Vereinigten Staaten aus – in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft. So auch Eilis. „Brooklyn – Eine Liebe zwischen zwei Welten“, ab 21.01.2016 im Kino, erzählt die Geschichte um eine junge Frau, die zwischen Heimweh, Sehnsucht, Liebe und Zerissenheit steht.

Eilis lässt ihre Heimat und Familie zurück, um in New York eine bessere berufliche Zukunft zu haben. Sie lebt in einer Pension mit anderen irischen Mädchen und hat eine Anstellung in einem Brooklyner Modegeschäft. Doch Eilis plagt schreckliches Heimweh, dem sie Ausdruck in unzähligen Briefen an ihre Schwester verleiht. Dann lernt Eilis bei einem irischen Tanzabend den jungen Italiener Tony kennen, in den sie sich verliebt und mit dem sie ihr Leben in den Vereinigten Staaten endlich genießen kann. Alles läuft gut – sie bekommt sogar die Chance auf berufliche Weiterentwicklung. Bis eine Familientragödie Eilis‘ Leben erneut aufwirbelt und sie beschließt für ein paar Wochen nach Irland zurückzukehren. Mit einem Geheimnis im Gepäck macht sich die junge Frau auf den Weg nach Hause, wo sich vieles zum Guten verändert hat. Vor allem der charmante Jim versucht Eilis zum Bleiben zu überzeugen. So steht Eilis nicht nur zwischen zwei Männern, sondern zwischen zwei gegensätzlichen Welten.

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