La La Land

Der Film ist momentan in aller Munde. Mit rund 120 Auszeichnungen, darunter 7 Golden Globes wird „La La Land“ (Kinostart: 12. Januar 2017) mit 14 Oscar-Nominierungen heiß für den höchsten Film-Award gehandelt. Doch ist „La La Land“ nur etwas für Arthouse-Fans oder ist er auch etwas für die breite Masse?

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Mia ist eine leidenschaftliche Schauspielerin, die verzweifelt versucht, einen Auftrag zu bekommen, der sie groß raus bringen wird. Ähnlich ergeht es Sebastian, der als Jazz-Musiker versucht, den Durchbruch zu schaffen. Mia und Sebastian teilen den Traum der ganz großen Bühne, verlieben sich schließlich ineinander und inspirieren sich so gegenseitig. Doch bald stehen sie an einem Punkt, an dem sie bemerken, dass ihre Träume größere Oper fordern und ihre Liebe auf eine harte Probe stellen.

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Filme für die breite Masse

Fast&Furious 7, Der Nanny oder Home – Ein smektakulärer Trip: Das sind nur drei der Filme, die aktuell auf den Leinwänden der Kinos zu sehen sind. Viele Leute schauen sie sich an, doch gerade Programmkinos werben mit dem “besonderen Filmgenuss”. Art-House ist das Kino der Denker. Mainstream, das kann ja jeder. Der Academy Award, auch bekannt als Oscar, wird regelmäßig an Filme, mit besonders tiefgreifendem Hintergrund verliehen.

Wir stehen zu unserer Begeisterung für die Filme, die jeden ansprechen. Filme, die vielleicht nicht gerade durch ihre Story auffallen, aber dennoch ein perfektes, kurzweiliges Vergnügen bieten.

Wir sagen nicht, dass solche Filme nicht auch sehr schlecht sein können: Stimmt die Mischung aus Handlung und der Machart nicht, dann ist der Film auch kein Vergnügen für die breite Masse.

Uns ist aufgefallen, dass unser Geschmack vielleicht nicht aussergewöhnlich ist, aber auf einen Großteil der Zuschauer zutrifft. Und aus genau diesem Grund gibt es nun diesen Blog: Wir sehen die Filme und sagen euch, ob es sich lohnt oder nicht. So bleibt euch hoffentlich niemals wegen eines schlechten Films das Popcorn im Halse stecken.