Guardians of the Galaxy Vol. 2

Kaum hat sich die ungleiche Truppe zu einer Einheit zusammen getan, schon steht für die „Guardians of the Galaxy Vol. 2“ (Kinostart: 27. April 2017) der erste Auftrag an. Das erste Abenteuer vom menschlichen Star-Lord, Waschbär Rocket und Baum Groot landete 2014 auf Platz 3 der erfolgreichsten Filme des Jahres – und damit die Fortsetzung eine beschlossene Sache. Geht es im neuen Teil ähnlich rasant-komisch zu?

Der Ruf der schlagkräftigen Truppe eilt ihnen voraus und so sind die Guardians als Söldner im Universum unterwegs. Ein Auftrag führt sie zur einer Rasse, die sich selbst als perfekt erachtet. Dort sollen sie die Energiezellen vor einem Monster schützen.  Doch statt nach Vollendung des Auftrags einfach weiter zu sehen, bedient sich Rocket an den Energiezellen. Und so wird die Truppe von den ursprünglichen Besitzern gejagt. Glücklicherweise bekommen die Guardians unerwartete Hilfe von jemandem, der Peter Star-Lord Quinn sehr nahe zu stehen scheint. Was steckt hinter dem plötzlichen Auftreten des außerirdischen Ego?

Doctor Strange

Eine weitere Figur aus dem Marvel-Universum hat den Sprung auf die Kinoleinwand geschafft. Mit Doctor Strange (Kinostart: 27. Oktober 2016) lernen die Zuschauer einen eher unbekannten Helden ohne Superkräfte kennen, der seine Kraft alleine aus seinem Geist holt.

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Doctor Stephen Strange ist ein äußerst erfolgreicher Neurochirurg, sogar so erfolgreich, dass er sich seine Patienten aussuchen kann. So groß seine Stärken im fachlichen Bereich sein mögen, so große Schwächen hat er in der Gesellschaft. Er ist überheblich, arrogant und egoistisch. Doch ein Autounfall verändert alles: Seine Hände sind danach durch viele Verletzungen fast unbrauchbar und er kann nicht mehr arbeiten. Eine Belastung für Strange. Nachdem alle Ärzte an der Heilung gescheitert sind, ergreift er seine letzte Chance: Er hofft auf eine Heilung an einem Ort, der seine Behinderung durch Geisteskraft heilen soll. Doch dann erfährt er, dass hinter der mystischen Kraft viel mehr steckt, als nur die persönliche Heilung und er muss es mit einem Gegner aus einer anderen Welt aufnehmen.

Captain Fantastic – Einmal Wildnis und zurück

Bio-Produkte werden immer beliebter und auch nachhaltige Prinzipien verankern sich solangsam in den Köpfen der Menschen: Der gesunde Lifestyle ist in Mode. Doch wer „Captain Fantastic: Einmal Wildnis und zurück“ (Kinostart: 18. August 2016) gesehen hat, beginnt noch einmal erneut seine Konsum- und Lebensweise zu hinterfragen. Aber nervt es nicht solangsam ständig dessen belehrt zu werden?

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Ben und Leslie haben sich für ein Aussteigerleben entschieden. Gemeinsam mit ihren sechs Kindern leben sie als Selbstversorger im Wald, wo Ben ihnen alles über das (Über)Leben in der Wildnis beibringt und sie zudem erstklassig unterrichtet, sodass sie anderen Kindern ihres Alters intellektuell weit überlegen sind. Doch dann ereilt die Familie ein schwerer Schicksalsschla,g der sie zwingt, zumindest vorrübergehend in die Stadt zurückzukehren. Dabei machen sie gute, schlechte, schmerzhafte und herzzerreißende Erfahrungen, die letztendlich alles auf die Probe stellen.