Kong: Skull Island

Ein Klassiker erlebt eine Neuauflage: King Kong is back! Und es ist mittlerweile der 9. Film des überdimensionalen Affens, der im Kino startet. „Kong: Skull Island“(Kinostart: 9. März 2017) erzählt dabei nicht die allseits bekannte Story, sondern gibt dem Klassiker ein Reboot.

Kong Skull Island

Im Zweiten Weltkrieg stürzen zwei Piloten, ein amerikanischer und ein japanischer, auf einer unbewohnten Insel ab – und werden von einem riesengroßen Monster von Affen angegriffen. Ihr Schicksal? Bleibt im Verborgenen. Erst rund 30 Jahre später macht sich ein Expeditions-Trupp auf den Weg zu der unerforschten Insel „Skull Island“ – ohne zu ahnen, was sie erwartet. Und natürlich wird auch dieser Trupp von dem Affen Kong angegriffen. Laut den Ureinwohnern ist Kong der Herrscher und Beschützer der Insel. Statt dies zu akzeptieren, will sich Leutenant Colonel Packard (Samuel L. Jackson) an dem Tier für seine verlorenen Soldaten rächen. Der Fährtenleser Captain James Conrad (Tom Hiddlestone) ist sich aber sicher, dass Kong besser nicht getötet werden sollte – weil auf der Insel noch andere, viel größere, Gefahren lauern.

Money Monster

Sind Aktiengesellschaften für den Verlust von privatem Vermögen verantwortlich? Und kann ein TV-Star, der Anlagetipps gibt, für seine Ratschläge zur Rechenschaft gezogen werden? Davon handelt der neue Thriller von Oscar-Preisträgerin Jodie Foster „Money Monster“(Kinostart: 26.05.2016).

Money Monster

Der selbstbewusste Wall-Street-Guru Lee Gates erteilt in seiner bekannten TV-Show „Money Monster“ seinen Zuschauer regelmäßig live Tipps, wie und wo sie am besten ihr Geld anlegen sollten. Tausende von Menschen verlassen sich auf seine Ratschläge, die sich größtenteils auch auszahlen. Auch der junge Familienvater Kayle hat sein gesamtes Vermögen in einen von Gates‘ Investment-Tipps angelegt und verloren. Dafür macht er „Money Monster“ verantwortlich und nimmt prompt alle Mitarbeiter der TV-Show als Geiseln…

Victor Frankenstein – Genie und Wahnsinn

Der fast 200 Jahre alte Klassiker Frankenstein erhält eine neue Verfilmung. Mit „Victor Frankenstein – Genie und Wahnsinn“ (Kinostart: 12. Mai 2016) rückt der Assistent Igor etwas mehr in den Mittelpunkt, auch wenn dennoch die altbekannte Geschichte erzählt wird.

Viktor Frankenstein

Ein namenloser, buckliger Clown (Daniel Radcliffe) wird in einem Londoner Zirkus zur Belustigung vorgeführt. Glücklich ist er damit nicht, denn seine Begeisterung liegt in der Medizin. So studiert er in seiner Freizeit Lehrbücher, doch richtig ernst genommen wird er nicht. Bis eines Tages die Artistin verunglückt, in die er verliebt ist, und er sie dank seines Wissens verarzten kann. Zufällig ist auch Victor Frankenstein (James McAvoy), ein übermotivierter Medizinstudent, im Zelt und erkennt sofort das Talent des Clowns. Er nimmt ihn auf, gibt ihm den Namen Igor und beginnt mit ihm das Projekt, ein totes Objekt dank der Elektrizität wieder zum Leben zu erwecken. Im Umfeld der beiden Wissenschaftler kommt allerdings nicht bei allen Freude über die Forschung auf.