Die Schöne und das Biest

Eine unmögliche Liebe zwischen zwei Welten: 1991 brachte Disney einen Animationsfilm in die Kinos, der später zwei Oscars bekommen soll und 2002 sogar in die amerikanische National Film Registry, als besonders erhaltenswert geltender US-Film, aufgenommen wurde. Nun erhält „Die Schöne und das Biest“ eine gleichnamige reale Neuinterpretation (Kinostart: 16. März 2017).

Die Schöne und das Biest

Belle (Emma Watson) führt in einem kleinen französischen Dorf ein mittelprächtiges aber sorgloses Leben: Sie gilt als Außenseiterin, weil sie nicht nur hübsch, sondern auch sehr klug und belesen ist. Dennoch wird sie vom Dorfschönling Gaston (Luke Evans) heftig umgarnt, was sie aber immer wieder abblockt. Ihr Leben gerät aus den Fugen, als ihr verwitweter Vater Maurice (Kevin Kline) eines Tages bei einer Reise in die Fänge eines Biestes gerät, welches Nahe des Dorfes in einem verwunschenen Schloss lebt. Belle macht sich auf den Weg um ihren Vater zu retten – und opfert sich selbstlos und begibt sich an der Stelle ihres Vaters in die Gefangenschaft. Zu dem Zeitpunkt ahnt sie noch nicht, welches Schicksal sich hinter dem haarigen Biest verbirgt. Denn dieses war einst ein hübscher aber selbstverliebter Prinz, der durch einen Fluch in eine hässliche Gestalt verwandelt wurde. Und nur die wahre Liebe kann ihn retten.

Trolls

Die „Trolls“ (Kinostart: 20. Oktober 2016) erleben eine Wiedergeburt. Die Spielzeugpuppen waren in den 1960ern, und damit weit vor unserer Zeit, beliebt. Schafft es der Film eine neue Generation von Kindern zu begeistern?

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20 Jahre ist es her, seit die stets gut gelaunten Trolls die Flucht vor den Bergen ergriffen haben. Denn die griesgrämigen Bergen verspeisen die Trolls, in der Hoffnung, dass sie selbst glücklich werden. Doch in ihrem Versteck fühlen sich die Trolls sicher und schmeißen jeden Tag eine Gute-Laune-Party. Doch bei einer besonders ausgelassenen Party erregen sie die Aufmerksamkeit der Bergen, die gleich ein paar der Trolls mitnehmen. Poppy, die Prinzessin des Volks, fühlt sich verantwortlich und geht auf die Rettungsmission. Begleitet wird sie vom einzigen Troll, der nicht singt, kuschelt oder tanzt. Doch das ungleiche Paar muss sich zusammenraffen, ihren Freunde zuliebe.

Hail, Caesar!

Clooney und die Coen-Brüder kann man wohl mittlerweile als eingespieltes Team bezeichnen. Bereits drei Mal haben sie zusammen gearbeitet, „O Brother, Where Are Thou?“ (2000), „Ein (un)möglicher Härtefall“ (2003) und „Burn After Reading“ (2008). Mit „Hail, Caesar!“ (Kinostart: 18. Februar 2016) kommt nun der vierte Film mit diesen drei Ikonen der Filmwelt ins Kino.

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Laurence Laurentz (Ralph Fiennes) hat es nicht leicht in seinem Job: Als erfolgreicher Regisseur  weiß er, wie die Welt in Hollywood in den 1950ern tickt. Doch statt mit Filme drehen, ist er mehr mit der Lösung der Problemchen der Stars beschäftigt. So droht ein Filmprojekt zu scheitern, weil sich Regisseur und ein lispelnder Schauspieler nicht einigen können. Die Klatschreporter-Zwillinge Thora und Thessaly Thacker (beide Tilda Swinton) sind stets auf der Suche nach dem neuesten Skandal. Und als Baird Whitlock (George Clooney) plötzlich vom Filmset verschwindet, könnten die Thackers auch noch fündig werden. Laurentz ist bemüht, das Verschwinden, welches eine Entführung zu sein scheint, möglichst schnell aufzuklären, damit der Filmdreh weiter gehen kann.