Lion – Der lange Weg nach Hause

Ein fünfjähriges Kind verirrt sich und findet sein Zuhause erst nach 25 Jahren wieder: Diese schicksalhafte Geschichte wurde mit 6 Oscar-Nominierungen (Bester Film, Bester Nebendarsteller, Beste Nebendarstellerin, Beste Kamera, Beste Filmmusik, Bestes adaptiertes Drehbuch) bedacht, musste sich allerdings in allen Kategorien  geschlagen geben. Was aber nicht heißt, dass der Film nicht weniger sehenswert ist: „Lion – Der lange Weg nach Hause“ (Kinostart: 23. Februar 2017).

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Weil er seine Familie bei der Arbeit unterstützen will, macht sich fünfjährige indische Junge Saroo (Sunny Pawar) von Zuhause auf. Doch er schläft in einem Zug ein, der ihn tausende Meilen weit weg bringt. Erst im westbengalischen Kalkutta kann er aus dem Zug steigen. Da er weder seinen Familiennamen noch den Namen seiner Heimstadstadt kennt, beginnt für ihn eine Odyssee, die mit der Adoption durch eine australische Familie, Sue (Nicole Kidman) und John Brierly (David Wenham) endet. Erst viele Jahre später gelingt es ihm dank modernerer Technik, die Suche nach seinen Wurzeln aufzunehmen, die er nie ganz vergessen hat.

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La La Land

Der Film ist momentan in aller Munde. Mit rund 120 Auszeichnungen, darunter 7 Golden Globes wird „La La Land“ (Kinostart: 12. Januar 2017) mit 14 Oscar-Nominierungen heiß für den höchsten Film-Award gehandelt. Doch ist „La La Land“ nur etwas für Arthouse-Fans oder ist er auch etwas für die breite Masse?

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Mia ist eine leidenschaftliche Schauspielerin, die verzweifelt versucht, einen Auftrag zu bekommen, der sie groß raus bringen wird. Ähnlich ergeht es Sebastian, der als Jazz-Musiker versucht, den Durchbruch zu schaffen. Mia und Sebastian teilen den Traum der ganz großen Bühne, verlieben sich schließlich ineinander und inspirieren sich so gegenseitig. Doch bald stehen sie an einem Punkt, an dem sie bemerken, dass ihre Träume größere Oper fordern und ihre Liebe auf eine harte Probe stellen.

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