Zeit für Legenden

Die 1930 Jahre waren keine leichte Zeit für Juden und Schwarze in Nazi-Deutschland. Dennoch tritt der Afro-Amerikaner Jesse Owens bei den Olympischen Spielen in Berlin an. Die Geschichte des schwarzen Leichtathleten wurde bereits mehrfach verfilmt, kommt nun allerdings als Kinofilm mit dem Titel „Zeit für Legenden“ (Kinostart: 28. Juli 2016) auf die deutschen Leinwände.

streetdance-new-york

Jesse Owens ist ein besonders erfolgreicher Athlet. Doch als er 1934 an der Universität von Ohio unter seinem Coach Larry Snyer zur Höchstform aufläuft, ist nicht die idealste für schwarze Menschen. Immer wieder erlebt er Anfeindungen und dann soll er ausgerechnet zwei Jahre später bei den Nazis an den Olympischen Spielen teilnehmen. Als Owens erfährt, dass die Spiele für rassistische Propaganda genutzt werden sollen, will er nicht mehr nach Berlin reisen. Doch dann tritt er die Reise doch an und sorgt nicht nur für einen persönlichen Triumph, sondern auch für eine Klatsche gegen Hitlers Nazi-Regime.

Eddie The Eagle: Alles ist möglich

Es gibt Außenseiter. Und es gibt Außenseiter, die alles dafür tun, ihren Traum zu verwirklichen und dadurch zum Sympathieträger werden. Genau so einer ist Eddie Edwards, dessen mitreißende Geschichte in „Eddie The Eagle“ ab 31. März 2016 im Kino zu sehen ist.

Eddie The Eagle

Als Kind wird Eddie prophezeit, dass er nie ein großer Sportler werden kann. Seit diesem Tag hat sich er zum Ziel gesetzt, das Gegenteil zu beweisen und einmal an den Olympischen Spielen teilzunehmen. Er muss nur noch die passende Sportart finden. Doch irgendwie ist er nie gut genug um in den olympischen Kader zu kommen…bis Eddie das Skispringen für sich entdeckt und dadurch zum britischen Rekordhalter wird, da es in dieser Disziplin noch kein britisches Team gibt. So fängt der Außenseiter, an den niemand glaubt, für die Spiele 1988 in Kanada zu trainieren…