John Wick: Kapitel 2

John Wick kennt keine Gnade: In Teil 1 bewies er, dass er statt zu Reden lieber seine Widersacher erschießt. So standen am Ende von Teil 1 ganze 76 Morde auf dem „John Wick Kill Counter“, also rund alle 90 Sekunden einer. „John Wick: Kapitel 2“ (Kinostart: 16. Februar 2017) ist rund 30 Minuten länger als sein Vorgänger. Bedeutet mehr Filmzeit, auch mehr Filmtote?

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Eigentlich will John Wick (Keanu Reeves) nur noch seine Ruhe haben. Doch schon in Teil 1 wird daraus nichts. Er will sich an den Gangstern rächen, die seinen Hund getötet und sein Lieblingsauto geklaut haben. Teil 2 baut auf dem Vorgänger auf, das Vorhaben ein Leben als „Renter“ zu führen, ist noch immer aktuell. Bevor er in Ruhestand geht, will er nur noch seinen geliebten Mustang zurück holen. Doch als alles geregelt scheint, kommt Wicks Killer-Kollege Santino und fordert einen Gefallen ein, den Wick ihm schuldet. Und so macht er sich zu einem letzten Auftrag auf, der allerdings sehr große Kreise zieht.

Jason Bourne

Der Agent, der sein Gedächtnis verlor, ist zurück. Mittlerweile hat Bourne seine Erinnerungen zurück, was für die Filmemacher allerdings kein Grund ist, ein Strich unter die Reihe zu machen. So kommt nun der fünfte Teil der Franchise-Serie und der vierte mit Matt Damon in die Kinos: „Jason Bourne“ (Kinostart: 11. August 2016).

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Jason Bourne ist von der Bildfläche verschwunden und hält sich nur mit Straßenfights am Leben. Doch in Zeiten der Wirtschaftskrise in Europa und der Snowden-Enthüllungen hat die CIA ein neues Geheimagenten-Programm gestartet. Seine alte Vertraute Nicky Parsons leitet ihm wichtige Informationen über das neue Projekt weiter, was Bourne dazu veranlasst, sein Versteck zu verlassen. Denn aus den Dateien gehen Informationen über Bournes Vergangenheit hervor, die er bisher nicht kannte. CIA-Chef Dewey ist weniger begeistert davon, dass Bourne einmal mehr nach Rache sinnt.