Dieses bescheuerte Herz

Ein Film mit Elyas M’Barek ist zur Zeit nun wirklich nichts außergewöhnliches. Und auch der Regisseur Marc Rothemund ist uns noch aus „Mein Blind Date mit dem Leben“ bekannt. Kann diese Kombination überzeugen? „Dieses bescheuerte Herz“ läuft seit dem 21. Dezember im Kino und erzählt eine wahre Geschichte.

Das bescheuerte Herz

Lenny ist der Sohn eines erfolgreichen Herzspezialisten und musste sich nie um Geld kümmern. Darum lebt er in Saus und Braus ohne etwas aus seinem Leben zu machen. Doch dann stellt sein Vater ihm eine Bedingung: Lenny soll sich um den totkranken David kümmern und Zeit mit ihm verbringen. Da Elyas kaum eine andere Wahl hat, willigt er ein und beginnt nach und nach sogar sich mit David anzufreunden. Doch was für eine Freundschaft kann zwischen einem 30-Jährigen verwöhnten Arztsohn und einem totkranken Teenager schon bestehen?

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Liebe zu Besuch

Komödien um verzweifelte Mütter Anfang 40 liegen im Trend. Nach Bad Moms 1 und 2 kommt jetzt „Liebe zu Besuch“ (Kinostart: 23. November 2017) auf die Leinwand, der das emotionale Chaos einer alleinerziehenden Mutter im glamourösen Los Angeles verfilmt. Wäre das nicht etwas für den nächsten Frauenabend?

Liebe zu Besuch

Die zweifache Mutter Alice ist erst seit kurzem von ihrem Mann getrennt und zieht für einen Neuanfang in das alte Haus ihres berühmten Vaters nach Los Angeles. Als alleinerziehende Mutter versucht sie ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen und macht sich als Innenarchitektin selbstständig. Als sie an ihrem 40. Geburtstag mit ein paar Freundinnen in einer Bar feiert, lernen sie die jungen Filmemacher Harry, George und Teddy nennen. Die Dinge nehmen ihren Lauf und schneller als sie schauen kann, wohnen die drei Jungspunde in Alice‘ Gästehaus und fügen sich immer mehr in ihren Alltag ein – eine Romanze bleibt da natürlich auch nicht aus. Doch als dann Austin, der Exmann von Alice, von dem ungewöhnlichen Männerbesuch bei seiner Familie Wind bekommt, steht dieser plötzlich vor der Tür und will seine Familie zurückgewinnen.

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Coco – Lebendiger als das Leben

Der Weihnachtsfilm aus dem Hause Disney/Pixar heißt 2017 „Coco – Lebendiger als das Leben“ (Filmstart: 30. November 2017). Es geht um den Tod – aber kann das überhaupt unterhaltsam sein?

Coco

Miguel ist gerade in einer schwierigen Phase: Er ist zwölf Jahre alt und will eigentlich das machen, was ihm gefällt, nämlich Musik! Nur da hat seine Familie etwas dagegen. Diese sind alle Schuhmacher von Beruf und verabscheuen alles was mit Instrumenten zu tun hat, nachdem Miguels Ururgroßmutter von ihrem damaligen Mann verlassen wurde  – der Musik willen! Am Tag der Toten, in Mexiko unter Dia de los Muertos bekannt, gelangt Miguel aus Versehen ins Reich der Toten. Dort begegnet er unter anderem seinen verstorbenen Verwandten. Gemeinsam mit dem Kleinbetrüger-Skelett Hector versucht er sein großes Idol, den Sänger Ernesto de la Cruz, zu finden. Doch bleibt er zu lange in der Unterwelt, schafft er es womöglich nicht mehr heraus.

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