Stolz und Vorurteil & Zombies

Jane Austins beliebter Klassiker „Stolz und Vorurteil“ wurde schon mehrfach verfilmt. Doch wie lässt sich die Geschichte um Familie Bennett, Mr. Darcy und dem wohlhabenden Mr. Bingley aufpeppen? Genau…mit Zombies. Doch der neue Kinofilm „Stolz und Vorurteil & Zombies“ ist nicht nur eine Trash-Horrorromanze von vielen, sondern basiert ebenfalls auf einem gleichnamigen Buch.

Stolz und Vorurteil und Zombies

Elisabeth Bennett lebt mit ihren Eltern und ihren vier Schwestern im England des 19. Jahrhunderts. Doch da das Land zuweilen von Zombies heimgesucht wird, lässt ihr Vater seine Töchter in der chinesischen Kunst des Kampfes unterrichten. Als der wohlhabende Mr. Bingley in die Nachbarschaft zieht, sieht Mr. Bennett darin die ideale Möglichkeit, eine seiner Töchter unter die Haube zu bekommen. Tatsächlich ist die älteste Tochter Jane sehr angetan von Mr. Bingley, wohingegen Elisabeth mit dem stolzen Monsterjäger Darcy aneinander gerät. Doch dann werden immer mehr Menschen zu Untoten und somit zu einer immer größer werdenden Gefahr.

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Birnenkuchen mit Lavendel

„Birnenkuchen mit Lavendel“ ist ein französisches Drama, das ab dem 10. März 2016 im Kino zu sehen ist, und mehr hält als Titel und Trailer versprechen.

Birnenkuchen mit Lavendel

Louise führt den landwirtschaftlichen Betrieb ihres verstorbenen Mannes weiter und kümmert sich um die zahlreichen Birnenbäume und Lavendelfelder. Sie backt köstlichen Birnenkuchen und verkauft ihre Produkte regelmäßig auf dem Markt. Dennoch plagen sie große finanzielle Probleme und dann fährt sie auch noch einen jungen Mann an. Da Pierre nicht schwer verletzt ist, verarztet sie ihn bei sich zuhause und lässt ihn sogar bei sich übernachten. Pierre leidet unter dem Asperger Syndrom und ist extrem klug, ordentlich, gewissenhaft, sensibel und introvertiert, doch trotzdem fühlt er sich bei Louise wohl und hilft ihr sogar mit ihrem Betrieb.

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Brooklyn – Eine Liebe zwischen zwei Welten

Irland um 1950. Die wirtschaftliche Lage ist schlecht und so wandern unzählige Iren in die Vereinigten Staaten aus – in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft. So auch Eilis. „Brooklyn – Eine Liebe zwischen zwei Welten“, ab 21.01.2016 im Kino, erzählt die Geschichte um eine junge Frau, die zwischen Heimweh, Sehnsucht, Liebe und Zerissenheit steht.

Eilis lässt ihre Heimat und Familie zurück, um in New York eine bessere berufliche Zukunft zu haben. Sie lebt in einer Pension mit anderen irischen Mädchen und hat eine Anstellung in einem Brooklyner Modegeschäft. Doch Eilis plagt schreckliches Heimweh, dem sie Ausdruck in unzähligen Briefen an ihre Schwester verleiht. Dann lernt Eilis bei einem irischen Tanzabend den jungen Italiener Tony kennen, in den sie sich verliebt und mit dem sie ihr Leben in den Vereinigten Staaten endlich genießen kann. Alles läuft gut – sie bekommt sogar die Chance auf berufliche Weiterentwicklung. Bis eine Familientragödie Eilis‘ Leben erneut aufwirbelt und sie beschließt für ein paar Wochen nach Irland zurückzukehren. Mit einem Geheimnis im Gepäck macht sich die junge Frau auf den Weg nach Hause, wo sich vieles zum Guten verändert hat. Vor allem der charmante Jim versucht Eilis zum Bleiben zu überzeugen. So steht Eilis nicht nur zwischen zwei Männern, sondern zwischen zwei gegensätzlichen Welten.

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