Mord im Orient-Express

Eine erlesene Gesellschaft reist im Orient-Express von Istanbul nach London, doch dann geschieht ein Mord! Zum Glück ist zufällig niemand geringeres als der beste Detektiv der Welt an Bord. „Mord im Orient-Express“ (Kinostart: 9. November 2017) zeigt eine Story, die mittlerweile zum fünften Mal auf die Leinwand kommt!

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Nachdem Hercule Poirot (Kenneth Branagh) mit seinem exzellenten Verstand mal wieder einen schwierigen Fall gelöst hat, will er eigentlich nur schnell die Rückreise antreten. Über Kontakte bekommt er noch einen Platz im eigentlich ausgebuchten Orient-Express von Istanbul nach London. Doch an Bord des Luxus-Zuges ist an Entspannung nicht zu denken: Ein Mord geschieht und der Mörder muss noch im Zug sein! Denn dieser steckt wegen einer Lawine mitten im Gebirge fest. Erneut muss Poirot all sein Können zusammennehmen, um den Mörder ausmachen zu können.

Schneemann

Ein eiskalter Mörder (im wahrsten Sinne des Wortes) treibt sich in Norwegen um. Seine Ziele sind meist Frauen mit Kindern. Als Erkennungszeichen hinterlässt er nach seinen Taten einen Schneemann. Und wem das irgendwie bekannt vorkommt, der hat vielleicht Jo Nesbøs gleichnamiges Buch zum Film gelesen: „Schneemann“ (Kinostart: 19. Oktober 2017).

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Der etwas kauzige Cop Harry Hole (Michael Fassbender) übernimmt mit seiner neuen Kollegin Katrine Bratt (Rebecca Ferguson) zunächst mehrere Vermisstenfälle rund um Oslo, die irgendwie eine Gemeinsamkeit haben: Ein Schneemann. Die Frauen werden später tot aufgefunden, und so muss Hole in mehrfachem Mord ermitteln. Ähnliche Fälle entdeckt er auch in anderen Landesteilen – die dort schon Jahre zurück liegen. Doch was hat es mit den Schneemännern auf sich, was ist das Motiv hinter den Taten und wer kommt als Täter in Frage?

Before I Wake

Kinder sind doch meist recht unschuldige Wesen, die einem ab und zu einen kleinen Streich spielen. Doch trotzdem oder wohl gerade deshalb sind sie ein überaus beliebtes Element in Horrorfilmen, denn viele bekannte Streifen haben bewiesen: Durch Kinder werden Horrorfilme einfach noch gruseliger. Daran bedient sich, kurz nach Halloween, auch das neuste Gruselwerk „Before I Wake“ (Kinostart: 10. November 2016). Doch wie sehr konnte uns der Film um die Träume eines kleinen Jungen verschrecken?

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Jessie und Mark haben schwer mit dem Verlust ihres kleinen Sohnes zu kämpfen. Um damit abzuschließen, entscheiden sie sich für die Adoption des 8-jährigen Cody. Mit seinen guten Manieren und der süßen Art ist er ein absolutes Vorzeigekind. Doch als Jessie zufälligerweise Schlaftabletten und Energytrinks unter dem Bett des kleinen Jungen findet und ihm diese Sachen weg nimmt, geschehen merkwürdige Dinge – und zwar immer dann, wenn Cody schläft. Als plötzlich eine reale Vision von Jean, Jessie und Mark toter Sohn, im Wohnzimmer steht, und das in der Nacht nachdem sie Cody von Jean erzählt haben, wird ihnen schnell bewusst: Codys Träume werden wahr. Zunächst benutzt Jessie diese Gabe, um ihrem leiblichen Sohn nahe zu sein, doch dann werden Codys Albträume immer schlimmer, denn sie verarbeiten seine traumatischen Erlebnisse.