Alles unter Kontrolle!

Französische Komödien scheinen im Kommen zu sein. „Willkommen bei den Sch’tis“ (2008), „Ziemlich beste Freunde“ (2011) und „Monsieur Claude und seine Töchter“ (2014) sind nur einige Beispiele. Vor allem wer letzten Film gesehen hat, dürfte einige Schauspieler aus der neuen Komödie „Alles unter Kontrolle!“ (Kinostart: 30. April 2017) kennen.

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Grenzpolizist José Fernandez (Ary Abittan) ist sein Job als Grenzpolizist leid – immer wieder muss er ausgewiesene Flüchtlinge in ihr Heimatland überführen. Aber ein Ende ist in Sicht: Er wird in eine Spezialeinheit befördert. Bevor er allerdings versetzt wird, soll er mit einem Kollegen Guy (Cyril Lacomte) einen letzten Auftrag erledigen. Und der läuft natürlich alles andere als rund. Erst stellt sich der abzuschiebende Karazaoui (Medi Sadoun) quer, dann gibt es Probleme mit dem Flug und anschließend kommen noch einige Missverständnisse hinzu. So hat sich Fernandez seinen Abschied aus der Grenzpolizei nicht vorgestellt…

Guardians of the Galaxy Vol. 2

Kaum hat sich die ungleiche Truppe zu einer Einheit zusammen getan, schon steht für die „Guardians of the Galaxy Vol. 2“ (Kinostart: 27. April 2017) der erste Auftrag an. Das erste Abenteuer vom menschlichen Star-Lord, Waschbär Rocket und Baum Groot landete 2014 auf Platz 3 der erfolgreichsten Filme des Jahres – und damit die Fortsetzung eine beschlossene Sache. Geht es im neuen Teil ähnlich rasant-komisch zu?

Der Ruf der schlagkräftigen Truppe eilt ihnen voraus und so sind die Guardians als Söldner im Universum unterwegs. Ein Auftrag führt sie zur einer Rasse, die sich selbst als perfekt erachtet. Dort sollen sie die Energiezellen vor einem Monster schützen.  Doch statt nach Vollendung des Auftrags einfach weiter zu sehen, bedient sich Rocket an den Energiezellen. Und so wird die Truppe von den ursprünglichen Besitzern gejagt. Glücklicherweise bekommen die Guardians unerwartete Hilfe von jemandem, der Peter Star-Lord Quinn sehr nahe zu stehen scheint. Was steckt hinter dem plötzlichen Auftreten des außerirdischen Ego?

The Boss Baby

Geschwister. Das ist so eine Sache – manche lieben sie, andere hassen sie. Auf den siebenjährigen Tim in „The Boss Baby“ (Kinostart: 30. März 2017) trifft eher Letzteres zu, doch das mag auch daran liegen, dass mit dem neuen Baby irgendwas nicht stimmt.

Boss Baby

Tim ist ein überaus glückliches Kind, der die volle Aufmerksamkeit seiner Eltern genießt. Doch dann wird plötzlich alles anders, denn Tim bekommt einen Babybruder und schnell ist all die Aufmerksamkeit und Liebe seiner Eltern nur noch auf das neue Baby gerichtet. Nach und nach fällt Tim immer mehr auf, dass sich das Baby komisch verhält und findet heraus, dass das Baby eigentlich gar kein Baby ist – sondern ein Manager der Baby Corp., einem Unternehmen, das die Babys herstellt und starke Konkurrenz fürchtet. Denn die Liebe dieser Welt droht immer mehr von Babies auf Hundewelpen umverteilt zu werden. Widerwillig verbünden sich die unfreiwilligen Brüder, um die Katastrophe aufzuhalten.