Split

Dass Menschen, die an einer Identitätsstörung leiden, nicht zu unterschätzen sind, zeigt „Split“ (Kinostart: 26. Januar 2017). Doch ist der Film genauso unberechenbar, wie der Charakter des Protagonisten?

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Der an einer Persönlichkeitsstörung leidende Kevin kann bis zu 23 Identitäten annehmen und mit jeder Identität entwickelt er ganz bestimmte charakterliche, aber auch körperliche Eigenschaften. Unter der Kontrolle von Dennis entführt er drei jugendliche Mädchen, doch diese merken schnell, dass mit ihrem Entführer etwas nicht stimmt. Ständig begegnet er ihnen mit einer anderen Identität, mal brutaler, mal harmloser, doch irgendwie scheinen alle Persönlichkeiten etwas anderes mit ihnen vorzuhaben. Die Mädchen wittern ihre Chance in Hedwig, dem 9-jährigen, kindlichen Charakter und versuchen ihn gegen seine andere Identitäten auszuspielen. Kann das gelingen oder macht eine mögliche 24. Identität dem Plan einen Strich durch die Rechnung?

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