Elliot, der Drache

Ein kleiner Junge verliert seine Eltern und wird von einem wilden Tier im Wald aufgezogen. Diese Idee kennen wir unter anderem von den beiden Kinder- bzw. Disney-Klassikern „Dschungelbuch“ und „Tarzan“. Doch auch „Elliot, der Drache“ baut auf dieser Geschichte auf. Und wenn man sich die diesjährigen Veröffentlichungen so anschaut, wird schnell klar: 2016 ist ein Jahr mit vielen Remakes. So ist neben „The Jungle Book“ und „Legend of Tarzan“ nun auch „Elliot, der Drache“ (Kinostart: 25. August 2016) erneut auf der Kinoleinwand zu sehen.

Elliot, der Drache.png

Der 5-jährige Pete verliert bei einem Autounfall seine Eltern und verirrt sich im Wald. Dort trifft er auf den zauberhaften Drachen Elliot, der ihn sofort liebevoll aufnimmt. Gemeinsam führen sie ein friedliches Leben und hegen eine tiefe, vertrauensvolle Freundschaft. Eines Tages wird er von Natalie, einem gleichaltrigen Mädchen aus dem Dorf, entdeckt und von ihren Eltern in die Stadt mitgenommen. Pete fühlt sich gar nicht wohl und möchte nur noch zurück nach Hause: Zu Elliot. Doch das ist schwieriger als gedacht und bringt seinen tierischen Freund in große Gefahr.

Legend of Tarzan

Ein bekannter Schrei hallt wieder durch den Urwald: Dschungelheld Tarzan ist zurück. Er kämpft wieder um seine Jane, doch in einer anderen Geschichte, als alles was bisher da gewesene ist. Auch von einem fast gleichnamigen Film aus 1984 unterscheidet sich der Streifen. Erzählt wird die “Legend of Tarzan” (Kinostart: 28. Juli 2016).

Tarzan.png

Tarzan lebt als bürgerlicher John Clayton ein geordnetes Leben in London. Kaum etwas erinnert an die Zeit, die er im Dschungel verbracht hat, aufgezogen von einer Affenmutter, die ihn wie ihr eigenes Kind behandelt hat. Doch dann erfährt er, dass in seiner Heimat, dem afrikanischen Kongo, die Einheimischen im Auftrag des belgischen Königs versklavt werden. Er kehrt zurück und muss sich mit neuen und alten Feinden beschäftigen, trifft aber auch alte liebgewonnene Weggefährten wieder.