Liebe zu Besuch

Komödien um verzweifelte Mütter Anfang 40 liegen im Trend. Nach Bad Moms 1 und 2 kommt jetzt „Liebe zu Besuch“ (Kinostart: 23. November 2017) auf die Leinwand, der das emotionale Chaos einer alleinerziehenden Mutter im glamourösen Los Angeles verfilmt. Wäre das nicht etwas für den nächsten Frauenabend?

Liebe zu Besuch

Die zweifache Mutter Alice ist erst seit kurzem von ihrem Mann getrennt und zieht für einen Neuanfang in das alte Haus ihres berühmten Vaters nach Los Angeles. Als alleinerziehende Mutter versucht sie ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen und macht sich als Innenarchitektin selbstständig. Als sie an ihrem 40. Geburtstag mit ein paar Freundinnen in einer Bar feiert, lernen sie die jungen Filmemacher Harry, George und Teddy nennen. Die Dinge nehmen ihren Lauf und schneller als sie schauen kann, wohnen die drei Jungspunde in Alice‘ Gästehaus und fügen sich immer mehr in ihren Alltag ein – eine Romanze bleibt da natürlich auch nicht aus. Doch als dann Austin, der Exmann von Alice, von dem ungewöhnlichen Männerbesuch bei seiner Familie Wind bekommt, steht dieser plötzlich vor der Tür und will seine Familie zurückgewinnen.

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The Big Sick

Liebesfilme locken jedes Jahr Millionen von Menschen, wahrscheinlich größtenteils Frauen, ins Kino. Wenn diese Liebesfilme dann auch noch auf wahren Begebenheiten beruhen, sind die Taschentücher nicht mehr sicher. „The Big Sick“ (Kinostart: 16. November 2017) ist eine romantische Komödie, bei der nicht immer alles so einfach ist. Schafft der Film es damit, uns emotional abzuholen?

The Big Sick

Kumail ist in Pakistan geboren und lebt mit seiner Familie in Amerika, wo er nun zwangsverheiratet werden soll. Obwohl Kumail seine Kultur ehrt und schätzt, kann er sich nicht vorstellen, eine Frau zu heiraten, die seine Eltern für ihn ausgesucht haben. So verliebt er sich in Emily und hält die Beziehung vorerst vor seinen Eltern geheim. Bis Emily davon erfährt. Doch kaum hat sie sich von Kumail getrennt, bekommt dieser die Nachricht, dass Emily im Krankenhaus liegt.

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Es

„Es“ ist überall, wo du auch bist! Doch was „Es“ ist, ist nicht ganz so eindeutig – und damit ist „Es“ auch schwer zu bekämpfen. Eine Reihe von Jugendlichen nimmt die Mission aber auf – in der Stephen King-Verfilmung „Es“ (Kinostart: 28. September 2017).

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Seit Jahrzehnten verschwinden in der Kleinstadt Derry im US-Bundesstaat Maine immer wieder Kinder oder junge Erwachsene spurlos – und tauchen auch nicht mehr auf. Die Kinder Bill (Jaeden Lieberher), Richie (Finn Wolfhard) Beverly (Sophia Lills), Ben (Jeremy Ray Taylor), Eddie (Jack Dylan Grazer), Stanley (Wyatt Oleff) und Mike (Chosen Jacokbs) leben in dieser Stadt und nehmen es mit dem Monster auf, das für das Verschwinden verantwortlich zu sein scheint. Doch „Es“ ist gar nicht leicht zu Greifen – meist erscheint es als Clown Pennywise, aber „Es“ kann auch andere Gestalten annehmen. Der Kampf gegen die Angst beginnt – unter anderem um Rache zu nehmen für Bills verschollenen Bruder Georgie …

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