Die Schöne und das Biest

Eine unmögliche Liebe zwischen zwei Welten: 1991 brachte Disney einen Animationsfilm in die Kinos, der später zwei Oscars bekommen soll und 2002 sogar in die amerikanische National Film Registry, als besonders erhaltenswert geltender US-Film, aufgenommen wurde. Nun erhält „Die Schöne und das Biest“ eine gleichnamige reale Neuinterpretation (Kinostart: 16. März 2017).

Die Schöne und das Biest

Belle (Emma Watson) führt in einem kleinen französischen Dorf ein mittelprächtiges aber sorgloses Leben: Sie gilt als Außenseiterin, weil sie nicht nur hübsch, sondern auch sehr klug und belesen ist. Dennoch wird sie vom Dorfschönling Gaston (Luke Evans) heftig umgarnt, was sie aber immer wieder abblockt. Ihr Leben gerät aus den Fugen, als ihr verwitweter Vater Maurice (Kevin Kline) eines Tages bei einer Reise in die Fänge eines Biestes gerät, welches Nahe des Dorfes in einem verwunschenen Schloss lebt. Belle macht sich auf den Weg um ihren Vater zu retten – und opfert sich selbstlos und begibt sich an der Stelle ihres Vaters in die Gefangenschaft. Zu dem Zeitpunkt ahnt sie noch nicht, welches Schicksal sich hinter dem haarigen Biest verbirgt. Denn dieses war einst ein hübscher aber selbstverliebter Prinz, der durch einen Fluch in eine hässliche Gestalt verwandelt wurde. Und nur die wahre Liebe kann ihn retten.

Vaiana

Nach „Zoomania“ kommt kurz vor Weihnachten der zweite große Disney-Film des Jahres 2016 in die deutschen Kinos. Zum Filmstart in den USA schoss der Film gleich an die Spitze der Kinocharts. Der Erfolg wird dem Film gerecht sagen wir, aber mehr dazu in unserer Kritik zu „Vaiana“ (Kinostart: 22. Dezember 2016). Soviel vorweg: Der Beitrag „Die magischen 10 Maiskörner“ war vielleicht etwas zu voreilig.

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Vaiana ist die Tochter des Motunui-Häuptlings Tui, der zusammen mit seinem Volk auf einer grünen Insel in Frieden lebt. Schon seit ihrer Geburt hat sie ein besonderes Verhältnis zum Meer, doch die Stammesbewohner fürchten die Weite des Ozeans und überschreiten nie die Grenze des Riffs. Doch mit der Zeit verliert die Insel an Fruchtbarkeit, Vaiana sieht keine andere Möglichkeit, als sich mit einem Segelschiff auf die Suche nach der Halbgott-Legende Maui zu machen. Dieser soll, so sagen es Mythen, in der Lage sein, der Insel die Pflanzen- und Tierwelt wieder zurück zu geben. Doch nach und nach merkt Vaiana, warum ihre Stammesgenossen das Meer meiden, denn es ist nicht so friedlich wie direkt vor der Insel.

Elliot, der Drache

Ein kleiner Junge verliert seine Eltern und wird von einem wilden Tier im Wald aufgezogen. Diese Idee kennen wir unter anderem von den beiden Kinder- bzw. Disney-Klassikern „Dschungelbuch“ und „Tarzan“. Doch auch „Elliot, der Drache“ baut auf dieser Geschichte auf. Und wenn man sich die diesjährigen Veröffentlichungen so anschaut, wird schnell klar: 2016 ist ein Jahr mit vielen Remakes. So ist neben „The Jungle Book“ und „Legend of Tarzan“ nun auch „Elliot, der Drache“ (Kinostart: 25. August 2016) erneut auf der Kinoleinwand zu sehen.

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Der 5-jährige Pete verliert bei einem Autounfall seine Eltern und verirrt sich im Wald. Dort trifft er auf den zauberhaften Drachen Elliot, der ihn sofort liebevoll aufnimmt. Gemeinsam führen sie ein friedliches Leben und hegen eine tiefe, vertrauensvolle Freundschaft. Eines Tages wird er von Natalie, einem gleichaltrigen Mädchen aus dem Dorf, entdeckt und von ihren Eltern in die Stadt mitgenommen. Pete fühlt sich gar nicht wohl und möchte nur noch zurück nach Hause: Zu Elliot. Doch das ist schwieriger als gedacht und bringt seinen tierischen Freund in große Gefahr.