Abgang mit Stil

Ein Seniorenfilm mit Morgan Freeman – mittlerweile nichts neues mehr, aber nach „Das Beste kommt zum Schluss“ und „Last Vegas“, doch immer ein Kinobesuch wert. Das neuste Werk „Abgang mit Stil“ handelt um drei raffinierte Senioren, die unter die Gangster gehen.

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Den drei Freunden Willie, Joe und Albert wird die Pension gestrichen, sodass sie kurz vor der Pleite stehen und ihre Familien nicht mehr versorgen können. Kurzerhand fassen sie eine extreme Entscheidung – sie wollen die Bank ausrauben, die für die Streichung ihrer Pension verantwortlich ist. Dabei ist ihnen aber wichtig, dass sie sich nur das Geld holen, das ihnen auch zusteht. Diese Mission ist ein riskantes Abenteuer, das einer sorgfältigen Vorbereitung bedarf und für das sie die Hilfe eines richtigen Gangsters benötigen, der ihnen alle wichtigen Details beibringen soll.

Kong: Skull Island

Ein Klassiker erlebt eine Neuauflage: King Kong is back! Und es ist mittlerweile der 9. Film des überdimensionalen Affens, der im Kino startet. „Kong: Skull Island“(Kinostart: 9. März 2017) erzählt dabei nicht die allseits bekannte Story, sondern gibt dem Klassiker ein Reboot.

Kong Skull Island

Im Zweiten Weltkrieg stürzen zwei Piloten, ein amerikanischer und ein japanischer, auf einer unbewohnten Insel ab – und werden von einem riesengroßen Monster von Affen angegriffen. Ihr Schicksal? Bleibt im Verborgenen. Erst rund 30 Jahre später macht sich ein Expeditions-Trupp auf den Weg zu der unerforschten Insel „Skull Island“ – ohne zu ahnen, was sie erwartet. Und natürlich wird auch dieser Trupp von dem Affen Kong angegriffen. Laut den Ureinwohnern ist Kong der Herrscher und Beschützer der Insel. Statt dies zu akzeptieren, will sich Leutenant Colonel Packard (Samuel L. Jackson) an dem Tier für seine verlorenen Soldaten rächen. Der Fährtenleser Captain James Conrad (Tom Hiddlestone) ist sich aber sicher, dass Kong besser nicht getötet werden sollte – weil auf der Insel noch andere, viel größere, Gefahren lauern.

Verborgene Schönheit

Der Verlust des eigenen Kindes ist das wohl Schlimmste was einem Menschen widerfahren kann. „Verborgene Schönheit“ (Kinostart 19. Januar 2017) erzählt, wie die Kraft der Freundschaft die Lebensfreude der Betroffenen zurück bringen kann.

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Der erfolgreiche Agenturchef und liebende Vater Howard verliert seine 6-jährige Tochter und ist auch ein Jahr nach ihrem Tod noch nicht wieder bereit, berufliche Entscheidungen zu treffen oder Freude am Leben zuzulassen. Seine Freunde würden ihm gerne helfen, seine Trauer zu überwinden, doch jeder Versuch erscheint erfolglos. Unterdessen schreibt Howard Briefe an die Liebe, die Zeit und den Tod – die drei Elemente, die seiner Meinung nach jeden Menschen verbinden. Seine Freunde entwerfen einen gewagten Plan, um ihn damit zu konfrontieren.