Verborgene Schönheit

Der Verlust des eigenen Kindes ist das wohl Schlimmste was einem Menschen widerfahren kann. „Verborgene Schönheit“ (Kinostart 19. Januar 2017) erzählt, wie die Kraft der Freundschaft die Lebensfreude der Betroffenen zurück bringen kann.

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Der erfolgreiche Agenturchef und liebende Vater Howard verliert seine 6-jährige Tochter und ist auch ein Jahr nach ihrem Tod noch nicht wieder bereit, berufliche Entscheidungen zu treffen oder Freude am Leben zuzulassen. Seine Freunde würden ihm gerne helfen, seine Trauer zu überwinden, doch jeder Versuch erscheint erfolglos. Unterdessen schreibt Howard Briefe an die Liebe, die Zeit und den Tod – die drei Elemente, die seiner Meinung nach jeden Menschen verbinden. Seine Freunde entwerfen einen gewagten Plan, um ihn damit zu konfrontieren.

Bad Moms

Die Hangover-Autoren haben es wieder getan. Und nachdem es nun wirklich zahlreiche Party-Komödien über Männer mittleren Alters gibt (inklusive Hangover 1,2,3), in denen Frauen meist auf die verantwortungsbewusste Rolle reduziert werden, übernehmen im neuen Kinofilm „Bad Moms“ (Kinostart: 22. September 2016) drei Power-Frauen das Party-Zepter. Doch wird sich der Film in die Liste peinlicher Eskalationsfilme einreihen oder beigeistert er durch eine realistische Darstellung des Mutterseins?

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Amy hat zwei verwöhnte Kinder, einen unzuverlässigen Ehemann, einen kranken Hund und einen stressigen Job. Obwohl sie alles gibt, fällt es ihr zunehmend schwerer all das zu balancieren, vor allem da sie zudem noch versucht die Ansprüche der Übermütter im Elternrat der Schule zu erfüllen. Amy’s Geduldsfaden reißt und zusammen mit zwei anderen Müttern; der überforderten, aber braven Kiki, sowie der anzüglichen Carla, wird sie eine „Bad Mom“. Die Drei werden schnell Freundinnen und hören auf, perfekt sein zu wollen. Im Gegenteil: Etwas frech setzen sie auf Genuss und Entspannung. Doch das gefällt Übermutter Gwendolyn so gar nicht und so versucht sie das entspannte Abenteuer der „Bad Moms“ durch fiese Intrigen zu intervenieren, die sogar einige Grenzen überschreiten.

Alice im Wunderland 2: Hinter den Spiegeln

Der Film „Alice im Wunderland“ (2010) von Tim Burton hat Disney über eine Milliarde Dollar in die Kassen gespült. Sechs Jahre später will Burton noch einen drauflegen: „Alice im Wunderland 2: Hinter den Spiegeln“ (Kinostart: 26. Mai 2016). Dieses Mal begnügt er sich aber damit, die Rolle des Produzenten einzunehmen.

Alice

Alice (Mia Wasikowska) kehrt nach Jahren auf hoher See zurück in die Heimat. Dort ist es allerdings nicht so, wie sie es sich erhofft hatte. Sie soll ihr bisheriges Leben aufgeben und ein bodenständiges Leben in London führen. Doch aus dem Reich des Unterlandes erreicht sie ein Hilferuf und so geht sie durch einen Spiegel zurück zu ihren alten Freunden. Der verrückte Hutmacher (Johnny Depp) hat einen Hinweis bekommen, dass seine Familie doch nicht verstorben ist. Weil ihm niemand glaubt, stürzt er in eine tiefe Krise. Alice will ihrem alten Freund helfen und reist in die Vergangenheit, um dem Hutmacher zu helfen.