Girl on the Train

Wer täglich pendeln muss, kennt das Phänomen: Mit der Zeit kennt man die Strecke, aber auch die angrenzenden Landschaften, Wohngebiete und auch Häuser. Vielleicht sieht man sogar immer die gleichen Menschen. Rachel Watson geht es ähnlich. Sie ist ein „Girl on the Train“ (Kinostart: 27. Oktober 2016).

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Rachel Watson pendelt tagtäglich mit dem Zug. Sie sitzt immer im gleichen Wagon und am gleichen Platz. Von dort aus sieht sie die Straße, in der sie mit ihrem mittlerweile geschiedenen Mann lebte. Wenige Häuser weiter lebt ein Paar, welches vom Zugfenster aus glücklich zu sein scheint. Doch dann macht Rachel eine Beobachtung, die alles verändern sollte und daraufhin verschwindet die Frau des vermeintlich perfekten Paares. Das Problem ist allerdings, dass sich Rachel nicht mehr genau daran erinnern kann, was sie genau gesehen und vielleicht sogar erlebt hat. Nach und nach rückt auch sie in den Mittelpunkt der Ermittler.

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